Browsing by Author "Geilmann, Wilhelm"
Now showing 1 - 20 of 26
Results Per Page
Sort Options
- ItemBeim Zerkleinern von Gläsern zur Analyse auftretende Fehler und ihre Vermeidung(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1953) Geilmann, WilhelmDie Größe der beim Zerkleinern von Glasproben auftretenden Fehler wird mitgeteilt. Sie beruhen auf Wasseraufnahme und Aufnahme von Bestandteilen der verwandten Reibschalen und Zerkleinerungsgeräte. Vorschläge zu einer weitgehenden Vermeidung dieser Fehler werden gemacht.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser II. Der Mangangehalt alter Gläser(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1954) Geilmann, Wilhelm; Brückbauer, TheoDer Mangangehalt alter Gläser wechselt innerhalb weiter Grenzen. Hinweise auf einem absichtlichen Zusatz, etwa zum Zwecke der Entfärbung, ergaben sich innerhalb der untersuchten Proben nicht. Mangan dürfte allein durch die Rohstoffe in das Glas gelangt sein. Der besonders hohe und schwankende Mangangehalt der Gläsern aus dem 10.-18. Jahrh. dürfte auf der Verwendung von Holzasche im Gemenge beruhen, deren Mangangehalt nach Holzart und Standort sehr unterschiedlich ist, wie die Püfung einiger Buchenholzaschen erwies.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser III Die chemische Zusammensetzung einiger alter Gläser, insbesondere deutscher Gläser des 10. bis 18. Jahrhunderts(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1955) Geilmann, WilhelmDie Analysen einer Anzahl orientalischer, römischer und deutscher Gläser des 10. bis 18. Jahrhunderts werden mitgeteilt. Sie lassen erkennen, dass die Zusammensetzung der orientalischen Gläser derjenigen der römischen Gläser aus dem Rhein-Main-Gebiet weitgehend ähnelt, dass die der deutschen Gläser dagegen völlig anders ist. Dieser Unterschied wird auf einem Wechsel der Rohstoffe im 9. bis 10. Jahrhundert zurückgeführt. Anstatt der Soda wird Buchenholzasche zur Einführung der Alkalien verwandt. Es wird gezeigt, dass durch einfaches Zusammenschmelzen von Asche und Sand Gläser zu erhalten sind, und dass die wechselnde Zusammensetzung der Gläser durch die Schwankungen der Bestandteile der Aschen bedingt ist.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser IV Die Zersetzung der Gläser im Boden(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1956) Geilmann, WilhelmDurch chemische Untersuchung der Gläser und ihre Verwitterungsschichten wird der Verlauf der Glaszersetzung dargelegt. Ergänzende mikroskopische Beobachtungen ermöglichen weitgehende Einblicke in Einzelheiten der bei der Verwitterung ablaufenden Vorgänge, die durch die alleinige chemische Untersuchung nicht zu gewinnen sind und die für die hydrolytische der Oberflächen moderner Gläser von grundlegender Bedeutung sein dürften.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser V Die Verwitterungsprodukte auf Fensterscheiben(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1960) Geilmann, Wilhelm; Berthold, Hans Joachim; Tölg, GüntherDie Verwitterungsschichten auf alten Kirchenfenstern bestehen im wesentlichen aus einem Gemisch von Kieselsäure mit Kalium- und Calciumsulfat. Letztere bilden schwer lösliche Doppelsalze, von denen der Syngenit, K₂SO₄*CaSO₄*1H₂O, röntgenographisch nachgewiesen werden konnte.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser VI Eine eigenartige Verwitterungserscheinung auf römischen Glasscherben(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1960) Geilmann, WilhelmDas Aussehen einer besonderen Verwitterungserscheinungen auf zersprungenen römischen Fensterscheiben des 3. Jahrh. ist in Fotografien wiedergegeben. Durch mikroskopische Untersuchung wird gezeigt, dass alte Sprünge im Glase des Ausgangspunkt für die Zersetzung der Glasmasse bildeten, die dann in bekannter Weise verlaufen ist. Besonders hingewiesen wird auf die große Zahl von Verwitterungszentren, die bei der Oberflächenverwitterung eines Glases auftreten können.
- ItemBeiträge zur Kenntnis alter Gläser VII Kobalt als Färbungsmittel(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1962) Geilmann, WilhelmNach den Ergebnissen eigener Untersuchungen, ergänzt durch Analysenangaben aus der Literatur, wird nachgewiesen, dass zur Blaufärbung von Gläsern ohne Unterbrechung in der Zeit von 1800 v. Chr. bis zur Gegenwart Kobalt verwandt wurde.
- ItemBeiträge zur mikrochemischen Analyse der Gläser. V und VI. Der Nachweis kleinster Kobalt- und Nickelmengen im Glase.(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1934) Geilmann, Wilhelm; Meyer-Hoissen, O.a) Der Nachweis des Kobalts: 1. Der Nachweis als Kobalt-Quecksilberrhodanid Co[Hg(CNS)4]. 2. Der Nachweis in der Borax- bzw. Phosphorsalzperle. - Die Anreicherung durch Elektrolyse. - Arbeitsvorschrift für den Nachweis kleinster Kobaltmengen in einfachen Alkali-Kalk-Gläsern. - Empfindlichkeit des beschriebenen Kobalt-Nachweises. - Nachweis größerer Kobaltmengen. - Nachweis ohne Verletzung der Gläser. - Störende Elemente und deren Unschädlichmachung. b) Der Nachweis des Nickels. - Störungen des Nickelnachweises. - Kolorimetrische Nickelbestimmung. - Anwendung zur Ni-Bestimmung in Gläsern. - Zusammenfassung.
- ItemBeiträge zur mikrochemischen Analyse der Gläser. VII. Der Nachweis und die Bestimmung des Goldes.(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1935) Geilmann, Wilhelm; Meyer-Hoissen, O.Aufschluß des Glases. - Abtreiben des Bleis. - Bestimmung des Goldes durch Ausmessen des feingetriebenen Goldkornes oder durch kolorimetrische Bestimmung mit o-Tolidin. - Leistungsfähigkeit des Verfahrens zur quantitativen Bestimmung und zum qualitativen Nachweis.
- ItemBeiträge zur mikrochemischen Analyse der Gläser. VIII. Zur Bestimmung des Arsens im Glase.(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1935) Geilmann, Wilhelm; Meyer-Hoissen, O.Die kolorimetrische Arsenbestimmung und ihre Anwendung in der Glasanalyse. - Bestimmung größerer Arsenmengen. - Getrennte Bestimmung von 3- und 5wertigem Arsen. - Leistungsfähigkeit der Verfahren in der praktischen Glasanalyse.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse I Der Aufschluss und die Kieselsäurebestimmung(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1960) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherDer Aufschluss einer Silikatprobe von einigen Milligramm erfolgt durch ein Flusssäure-Perchlorsäuregemisch in einer Destillationsapparatur, die die quantitative Absorption des verflüchtigten Siliziumtetrafluorids bzw. der Kieselfluorwasserstoffesäure ermöglicht. Die Kieselsäure wird anschließend im Destillat kolorimetrisch als Silicomolybdatkomplex ermittelt, während um Destillationsrückstand die nicht flüchtigen Bestandteile erfasst werden können.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse II Die Bestimmung des Sulfatgehaltes(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1960) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherNach Aufschluss des Silikates mit Fluss- und Perchlorsäure wird das Sulfat durch Behandlung mit geeigneten Reduktionsmitteln zu Schwefelwasserstoff reduziert, der in Natronlauge absorbiert und maßanalytisch bestimmt wird. Das Verfahren verfügt über einen Bestimmungsbereich von etwa 1 bis 1000 µg SO₃ und ermöglicht, mit Einwaagen zwischen 1 und 200 mg noch 0,05 bis 0,0001 % SO₃ zu erfassen. Die relative Standtardweichung der Methode ist von der zu bestimmenden Absolutmenge abhängig und liegt zwischen 1 und 3 %.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse III Die Bestimmung des Phosphatgehaltes(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1960) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherZur mikrochemischen Bestimmung des Phosphats in Silikaten wird das Molybdänblauverfahren nach Zinzadze vorgeschlagen. Die Bestimmung kann unmittelbar nach einem Flusssäure-Perchlorsäureaufschluss bzw. bei Mikrovollanalysen nach vorheriger Abtrennung der Kationen mit Hilfe eines stark sauren Kationenaustauschers erfolgen. Die Kationen lassen sich nach dem Ablösen von der Säule auch erfassen.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse IV Die Bestimmung des Calcium- und Magnesiumoxydgehaltes(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1961) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherEs wird eine Bestimmungsmethode für Calcium- und Magnesiumoxydgehalte in Alkali-Kalkgläsern mit Substanzmengen von weniger als 20 mg beschrieben. Die Bestimmung des Calciums erfolgt durch Titration mit Komplexon III und Eriochromschwarz T nach vorausgehender Abtrennung aller störenden Bestandteile, einschließlich des Magnesiums, durch ein Lösungsmittelextraktionsverfahren. Magnesium ist in Verbindung mit der CaO-Bestimmung und unabhängig davon nach Ausschütteln seines Oxinatokomplexes in Gegenwart von n-Butylamin mit Chloroform spektralphotometrisch in der organischen Phase bestimmbar.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse V Die Bestimmung des Natrium- und Kaliumoxydgehaltes(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1962) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherZur Bestimmung der Natrium- und Kaliumoxydgehalte in kleinen Glasproben werden 0,5 bis 10 mg Glas mit einem Flusssäure-Perchlorsäuregemisch aufgeschlossen, die die Alkalielemente begleitenden Kationen werden als Oxinatkomplexe in Chloroform verteilt, und die wässrige Lösung wird für eine flammenphotometrische Alkalibestimmung verwendet. Die Chloroformphase kann zur Erfassung der abgetrennten Bestandteile dienen. Eine gegenseitige Beeinflussung von Natrium- und Kalium wird durch eine geeignete Trennung beider Elemente ausgeschaltet.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse VI Die Bestimmung geringer Titan- und Eisenoxydgehalte in Gläsern nach dem Tironverfahren(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1962) Geilmann, Wilhelm; Guénon, Emil; Tölg, GüntherFür die Bestimmung der Titan- und Eisenoxydgehalte mit möglichst kleinen Glaseinwaagen bzw. zur Erfassung sehr kleiner Gehalte dieser Oxyde bei Verwendung größerer Einwaagen wird das spektralphotometrische "Tiron"-Verfahren vorgeschlagen. Bei einfach Alkali-Erdalkaligläsern wird die Bestimmung unmittelbar nach einem Flusssäure-Perchlorsäureaufschluss vorgenommen. Bei Gegenwart störender Bestandteile werden diese durch vorausgehende Lösungsmittelextraktionsverfahren oder Mitfällungsverfahren beseitigt.
- ItemBeiträge zur Mikrosilikatanalyse VII Ein Trennschema zur Vollanalyse kleinster Alkali-Kalkglasproben(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1962) Geilmann, Wilhelm; Tölg, GüntherNach einem Flusssäure-Perchlorsäureaufschluss der Probein einer Destillationsapparatur lässt sich die Kieselsäure im Destillat bestimmen, während die nicht flüchtigen Bestandteile wie P₂O₅, Fe₂O₃, MnO, Al₂O₃, MgO, CaO, Na₂O, K₂O u. a. durch Verteilungsverfahren getrennt und anschließend spektralphotometrisch, flammenspektralphotometrisch oder durch komplexometrische Titration erfasst werden. Das Trennschema eignet sich zur Analyse von Gläsern und anderen mit Flusssäure aufschließbaren Silikaten, sobald nur Substanzmengen von weniger als 20 mg zur Verfügung stehen. Die Leistungsfähigkeit des Verfahrens wird durch die Untersuchung einiger Standardgläser erwiesen.
- ItemDie Bestimmung geringer Phosphatgehalte in Gläsern(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1953) Geilmann, Wilhelm; Jenemann, HansFür die Bestimmung geringer Phosphatgehalte in Gläsern wird die kolorimetrische Bestimmung in der durch Aufschluss mit Fluss- und Perchlorsäure unter bestimmten Bedingungen erhaltenen Glaslösung empfohlen. Die bei der Untersuchung von Gläsern möglichen Fehler werden ermittelt und ausgeschaltet, so dass Gehalte bis zu 10⁻³% P₂O₅ abwärts mit Sicherheit erfasst werden können. - Desgleichen wird ein Mikroverfahren für den Phosphatnachweis im Glase mitgeteilt, nach dem die Prüfung ohne merkliche Beschädigung des Probestückes durchgeführt werden kann.
- ItemChemische Untersuchung von Glasrohstoffen und Gläsern. Sammelreferat über die einschlägigen Beiträge zum 2. Internationalen Glas-Kongreß (London und Sheffield 1936)(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1937) Geilmann, Wilhelm[no abstract available]
- ItemDer Phosphatgehalt alter Gläser und seine Bedeutung für die Geschichte der Schmelztechnik(Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1953) Geilmann, Wilhelm; Jenemann, HansDurch Untersuchung von mehr als 100 alten Gläsern wird erwiesen, dass, entgegen den Angaben fast aller veröffentlichten Analysen, Phosphorsäure ein allgemein auftretender Bestandteil ist. Die Menge schwankt von einigen Hundertstel bis zu 4 % und mehr. Besonders reich an Phosphat sind mittelalterliche Gläser, was durch ihre Herstellung aus Sand und Holzasche erklärt wird. Wie Versuche ergeben, lässt sich aus Buchenasche und Sand ein brauchbares, den mittelalterlichen Gläsern ähnliches Glas erschmelzen. Hinweise auf die Bedeutung der Phosphorsäure für die Beurteilung verschiedener Fragen werden gegeben.