Das Bruchverhalten von Rundstäben aus Glas im Manteldruckversuch mit überlagerter Zugspannung

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40

Issue

8

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Glastechnische Berichte

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Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft

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Durch Überlagerung von Zugspannungen läßt sich der Bruchvorgang beim Manteldruckversuch so beeinflussen, daß man die resultierende Bruchspiegelgröße, die ein Maß für die spezifische Bruchenergie darstellt, systematisch variieren kann. Das unterschiedliche Verhalten von Zug- und Druckversuch wird mit Hilfe der erweiterten, sogenannten Bruchspiegelrelation durch einen Faktor k, der gleich dem Verhältnis der Spannungsüberhöhungen vor der Bruchfront im Zug- bzw. Druckversuch ist, abgeschätzt. Dabei ergeben sich folgende Zahlenwerte: für die Bruchspiegelkonstante C = 218 kp/cm^3/2 ± 4,8 %, für den Faktor k am Bruchanfang ko > 0,76, im schnellen Bruchverlauf k < 0,2.

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CC BY 3.0 DE