Die Verarmung der Glasoberfläche an Alkali bei der Heißformung

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30

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Glastechnische Berichte

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Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft

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Die Verarmung der Glasoberfläche an Alkali lässt sich nachweisen, indem man zwei heißgeformten Gegenstände mit den zu untersuchenden Stellen aneinanderschweißt, dann einen Schnitt senkrecht zu dieser Schweißnaht durch Ätzung mit Flusssäure und Interferenzmessung untersucht. Die Verarmung der Oberfläche an Alkali ist abhängigkeit von der Zusammensetzung des Glases, der Zeit und der Temperatur der Heißverformung, sowie der Wegführung des Verdampften. Bei der Zusammenschweißung macht sich eine Alkaliverarmung der Oberfläche ohne Verdampfung eben bemerkbar. Die von Rexer beschriebene Diffusion des Alkalis gegen die Oberfläche zu konnte bestätigt werden. Bei flourhaltigen Gläsern verarmt die Oberfläche anscheinend an Kieselsäure.

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CC BY 3.0 DE