Verbundvorhaben METEOR: Methoden und Technologien zur Validierung und Optimierung der Ressourceneffizienz von Prozessnetzwerken bei der Herstellung hybrider Leichtbaustrukturen; Teilvorhaben: Entwicklung einer realitätsnahen Spritzgießsimulationsstrategie durch Integration von Störgrößen
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Abstract
Im Rahmen des Verbundprojektes „Methoden und Technologien zur Validierung und Optimierung der Ressourceneffizienz von Prozessnetzwerken bei der Herstellung hybrider Leichtbaustrukturen (ME-TEOR)“, welches durch das Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWK) gefördert wurde, bearbeitete das Institut für Produkt Engineering (IPE) der Universität Duisburg-Essen das Teilprojekt „Entwicklung einer realitätsnahen Spritzgießsimulationsstrategie durch Integration von Störgrößen“. Ziel des Teilprojekts war es, einen realitätsnahen Spritzgießsimulationsablauf zu entwickeln, der eine robuste und effiziente Auslegung von Spritzgießprozessen bei der Herstellung hybrider Leichtbau-Formteile ermöglicht. Im Fokus stand dabei die Minimierung der Diskrepanz zwischen Simulation und Realität sowie die Integration von Prozessstörgrößen in die Simulationsmodelle. Die Simulation sollte nicht nur für die Prozessauslegung, sondern auch für eine modellbasierte Inline-Steuerung nutzbar gemacht werden. Durch die Kombination aus Simulation, realen Versuchen, Modellanpassung und Digitalisierung sollte ein durchgängiger, intelligenter und ressourceneffizienter Spritzgießprozess realisiert werden, der die industrielle Produktion hybrider Leichtbaustrukturen signifikant verbessert.
