PFLIP: Definition des Pflegekerndatensatzes und Aufbau eines intersektoralen Pflegedaten-Repository (Teilvorhaben: Datenintegration und Repository-Entwicklung)

Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Förderung durch das Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt (BMFTR) im Programm "Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen"

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Die Harmonisierung, Integration und Bereitstellung von Daten im Gesundheitsbereich gewinnen zunehmend an Bedeutung, dies Betrifft auch den Bereich der Pflege. Viele Pflegebereiche (häusliche Versorgung, alternative Wohnformen) erfassen Daten nicht strukturiert oder gar standardisiert. Eine organisationsübergreifende Nutzung von Pflegedaten zur Verbesserung der Versorgung, Forschung und Entwicklung von KI-Lösungen in der Pflege bedarf einer fundierten Datenbasis. Das PFLIP Projekt zielte darauf ab, eine modulare Pflegedatenbasis zu definieren und technisch sowie organisatorisch zu erschließen, für Forschende, Pflegende und Dritte. In einem partizipativen Ansatz sollte die Expertise der Pflegenden in eine Definition des „Pflegekerndatensatzes“, analog zum medizinischen Kerndatensatz (Medizininformatik Initiative - MII), überführt werden. Anhand des Anwendungsfalls „Sturzprävention“ gemäß Expertenstandard des DNQP sollte die Datenstrukturierung sowie Datenverfügbarmachung erarbeitet werden.

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