RoSSHAF - Robustheit von Sensoren und Sensorsystemen gegenüber Umweltbedingungen für HochAutomatisiertes Fahren
Partnerspezifischer Schlussbericht des Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zum BMWK-Verbundprojekt
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Das Projekt RoSSHAF leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Entwicklung innovativer Sensorik und angepasster Testverfahren für hochautomatisiertes Fahren (HAF) unter Schlechtwetterbedingungen. Aktuell arbeiten Assistenzsysteme nicht bei widrigen Witterungsbedingungen. Für das Fahren ab SAE-Level 4 muss die HAF-Umfeldsensorik auch unter Schlechtwetterbedingungen uneingeschränkt funktionieren. Diese Funktionalität muss in Testkampagnen, welche möglichst alle potenziell auftretenden Szenarien abdecken, getestet werden. Hierzu wurde eine umfangreiche Teststrategie entwickelt, welche neben Straßentests auch Labortests und virtuelle Simulationen berücksichtigt. Für die Labortests wurde eine dynamische Bewegungsplattform aufgebaut, mit der neben periodischen Schwingungen auch Bewegungsprofile aus Beschleunigungsdaten einer Fahrzeug-IMU realisieren lassen. Weiterhin wurde eine Testumgebung, bestehend aus Datenbank und Programmen zur Datenaufnahme, Extraktion, und Bereitstellung konzeptioniert und implementiert.
