ALMODA - Innovative Mobilitätsformen unter Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung zur Etablierung des alpinen Mobilitäts-Datenraums
Schlussbericht/Gesamtsachbericht 2024 DMO
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Das ALMODA Projekt verfolgte das Ziel, einen multimodalen, grenzüberschreitenden Datenraum für Echtzeit-Kommunikations-, Navigations- und Überwachungsdaten (CNS) im alpinen Raum mit Hilfe von KI-Methoden zu errichten. Durch den Aufbau eines digitalen Mobilitätskorridors, einer Datenleitstelle und einer echtzeitfähigen Datenmanagement-Infrastruktur werden hochtechnisierte Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Dies fördert die regionale und internationale Sichtbarkeit durch Zusammenarbeit mit kommunalen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren entlang der Datenwertschöpfungskette. Das Projekt zielte darauf ab, skalierbare und anschlussfähige Systeme zu entwickeln, die später im gesamten Bundesgebiet und europaweit eingesetzt werden können, unter Berücksichtigung der Kompatibilität mit nationalen und internationalen Datenstrukturen. Es wurde die gesellschaftliche Akzeptanz für moderne Mobilitäts- und Datenmanagement-Konzepte erhöht, indem Projektergebnisse öffentlichkeitswirksam dargestellt wurden. Die Dissemination der Projektergebnisse an potenzielle Endnutzer und relevante Stakeholder ermöglicht die Anbahnung von Folgeprojekten oder anderweitigen Beteiligungen von regionalen Forschungseinrichtungen und Wirtschafts- unternehmen am Mobilitäts-Hotspot Inntal.
