Verbundprojekt "Removal and degradation platforms tailored for persistent mobile organic compounds in drinking water sources" (re:PM)
Sachbericht zum Verwendungsnachweis : in der Fördermaßnahme Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation
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Abstract
Persistente und mobile Verbindungen (PM-Stoffe) beeinträchtigen die Qualität unserer Wasserressourcen und lassen sich mit den etablierten Methoden der Trinkwasseraufbereitung nur schwer entfernen. Zu diesen Verbindungen zählen Pestizidmetabolite, Arzneimittel, Industriechemikalien und Transformationsprodukte derartiger Stoffe, von denen viele bislang noch nicht untersucht wurden. Kurzkettige und ultra-kurzkettige per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine sehr bedeutende Gruppe von PM-Stoffen. Das Vorhaben re:PM hat zum einen das Auftreten einer großen Zahl an PM-Stoffen in Rohwässern der Trinkwasserversorgung in Israel und Deutschland erfasst. Zum anderen wurden Materialien fortentwickelt, die der Entfernung von PM-Stoffen in der Trinkwasseraufbereitung dienen und auf Adsorption gefolgt von oxidativer Zerstörung beruhen.
