Liquid crystal reconfigurable intelligent surfaces for 6G mobile networks; Teilvorhaben: RIS-Funkkanal, -Netzintegration und -Demonstration
Schlussbericht zum Projekt 6G-LICRIS
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https://doi.org/10.1109/ICC51166.2024.10623076
https://doi.org/10.1109/GCWkshp64532.2024.11100852
https://doi.org/10.1109/ICCWorkshops67674.2025.11162185
https://doi.org/10.1109/EuCNC/6GSummit63408.2025.11037026
https://doi.org/10.23919/EuCAP63536.2025.11000040
https://doi.org/10.53792/RoE/2025/25013
https://doi.org/10.1109/WSA65299.2025.11202828.
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Abstract
Das Projekt 6G-LICRIS hatte zum Ziel, die Leistungsfähigkeit zukünftiger 6G-Mobilfunknetze durch den Einsatz von rekonfigurierbaren intelligenten Oberflächen (RIS) signifikant zu verbessern. Insbesondere standen innovative, liquid-crystal-basierte RIS im Fokus, deren Rekonfigurierbarkeit durch steuerbare Flüssigkristalle ermöglicht wird. Die Technologie soll mit minimalem Energiebedarf Kapazität, Abdeckung und Reichweite erhöhen, vor allem in urbanen Gebieten und Campusnetzen ohne direkte Sichtverbindung zur Basisstation.
Das Vorhaben wurde im Rahmen des Forschungsprogramms "Souverän. Digital. Vernetzt." vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Es lief von Oktober 2022 bis Dezember 2025 und umfasste sechs technische Arbeitspakete (AP), ergänzt durch ein administratives AP. Das Projekt wurde von einem Konsortium aus Industrie und Forschung (Rohde & Schwarz als Koordinator, brown-iposs GmbH, Ericsson Antenna Germany GmbH, Fraunhofer HHI, IMST GmbH, Merck KgaA, TU Berlin, Universität Stuttgart) durchgeführt. Das Fraunhofer HHI war insbesondere an den AP0, AP1, AP4, AP5 und AP6 beteiligt und koordinierte AP6.
