FDM@HAW.rlp: FDM-Kompetenzaufbau an der Hochschule Trier
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Abstract
Die HAW in Rheinland-Pfalz verzeichneten steigende Forschungsaktivitäten und Drittmitteleinwerbungen - besonders die Hochschule Trier, die als drittmittelstärkste HAW des Landes zahlreiche Kooperationen durchführt. Allerdings trafen heterogene Fächerstrukturen und unterschiedliche FDM-Anforderungen auf begrenzte personelle Ressourcen. Als besondere Herausforderung wurde deshalb an der Hochschule Trier wie auch den anderen Verbundhochschulen identifiziert, • dass durch die nicht ausreichend entwickelte Professionalisierung des FDMs an HAW in Rheinland-Pfalz deren Wettbewerbsfähigkeit leidet, • dass insbesondere an den HAW mit einem hohen Lehrdeputat und fehlendem Mittelbau die Mehrbelastungen durch FDM zu Überlastungen der Forschenden führen können, • dass Forschende unzureichend dafür sensibilisiert sind, die vorhanden IT-Services im Sinne eines qualitativ hochwertigen FDM einzusetzen, • dass Forschende auf keine Beratungs- und Servicestrukturen zurückgreifen können und • dass die HAW in der bisherigen Ausgestaltung der Nationalen Forschungsinfrastruktur (NFDI) zu Projektstart noch unzureichend vertreten waren.
