Reallabor WESTKÜSTE100 "Supply-Chain orientierte Energiewende trifft Dekarbonisierung der Industrie"; Teilvorhaben: Gesamtintegration und Transformation der Gesellschaft

Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Schlussbericht

dc.contributor.authorBuchmüller, Christian
dc.contributor.authorSchiller, Frank
dc.contributor.authorVoeltzer, Klaas
dc.contributor.authorHackbarth, Axel
dc.contributor.authorFedosenko-Becker, Tatiana
dc.date.accessioned2026-08-03T10:11:59Z
dc.date.available2026-08-03T10:11:59Z
dc.date.issued2026-07-31
dc.description.abstractIm Mittelpunkt des Projekts WESTKÜSTE100 stand eine Supply-Chain-orientierte Energiewende, die auf die Dekarbonisierung der Industrie trifft. Dazu planten Partner des Verbundvorhabens WESTKÜSTE100 durch den Bau und den realen Betrieb einer 30 MW-Elektrolyse in Heide (Schleswig-Holstein), die mit erneuerbarem Strom gespeist werden sollte, eine sektorenübergreifende Wertschöpfungskette zu schaffen und dadurch Erkenntnisse zu gewinnen, um wirtschaftliche und für alle Akteure sinnvolle Geschäfts- und Betriebskonzepte als Basis für die Skalierung auf eine 700-MW-Elektrolyse zu erörtern. Das Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE) der Fachhochschule Westküste (FHW) war als einziger wissenschaftlicher Partner im Projekt beteiligt mit Forschungsarbeiten zur Analyse und Modellierung rund um die Optimierung des Gesamtsystems, zu Szenarien für eine vollständigen CO2-Neutralität in einer Modellregion, zum regulatorischen Rahmen, zu einer exemplarischen Kommunikations-strategie zur gesellschaftlichen Akzeptanzsteigerung sowie zu Wechselwirkungen zwischen einer Wasserstoffwirtschaft und Wirtschaft und Gesellschaft. Das zentrale Forschungsziel des Projekts war die „Zusammenschaltung“ des Gesamtsystems über derzeit wenig gekoppelte Sektoren. Hierbei müssen unter Beachtung der jeweils geltenden Anforderungen und Restriktionen die Massenströme technisch, aber auch betriebswirtschaftlich optimiert geregelt werden. Das Konsortium hatte sich zum Ziel gesetzt, über die Wertschöpfungskette hinweg ausbalancierte, neben-einander tragfähige Betriebs- und Geschäftsmodelle zu erörtern. Infolge der negativen Investitionsentscheidung des Betreiberkonsortiums im November 2023 wurde der physische Aufbau nicht realisiert. Daraufhin musste auch in einigen Arbeitspaketen der FHW eine methodische Anpassung erfolgen. Zudem konnten aufgrund des vom Projektträger verhängten Auszahlungs- und Stellenbesetzungsstopps geplante Arbeiten (z.B. mangels besetzter Mitarbeiterstellen) nicht mehr durchgeführt werden.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/41455
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/40522
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationFachhochschule Westküste
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.ddc300 | Sozialwissenschaften
dc.subject.otherWasserstoffger
dc.subject.otherReallaborger
dc.subject.otherDekarbonisierungger
dc.subject.otherRaffinerieger
dc.subject.otherErneuerbare Energienger
dc.subject.otherRegulatorikger
dc.subject.sdg7
dc.subject.sdg9
dc.subject.sdg13
dc.titleReallabor WESTKÜSTE100 "Supply-Chain orientierte Energiewende trifft Dekarbonisierung der Industrie"; Teilvorhaben: Gesamtintegration und Transformation der Gesellschaftger
dc.title.subtitleSachbericht zum Verwendungsnachweis - Schlussbericht
dc.typeReport
dcterms.extent64 Seiten
dtf.duration01.08.2020-31.10.2025
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03EWR009D
dtf.funding.verbundnummer01216514
dtf.version2
tib.accessRightsopenAccess

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