Investigation of vesicular transport of damaged proteins in cardiomyocytes during pathological remodeling
Schlussbericht zum Verwendungsnachweis
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Abstract
Wir stellten die Hypothese auf, dass Stressbedingungen einen unkonventionellen vesikulären Sekretionsweg für geschädigte Proteine begünstigen könnten, möglicherweise aufgrund einer überlasteten Autophagie und eines beeinträchtigten lysosomalen Proteinabbaus. Um diese Hypothese zu prüfen, haben wir folgende Schritte durchgeführt: a) Analyse des Beitrags von sarkomerischen und Chaperon-beladenen Vesikeln in Kardiomyozyten bei frühem und spätem hypertrophen Remodeling b) Validierung dieser Ergebnisse in iPSC-abgeleiteten Kardiomyozyten Die gewonnenen Daten könnten als Indikator für das Fortschreiten der Krankheit und zur Überwachung des zellulären Umbaus dienen, sowie zukünftig eine potenzielle diagnostische und prognostische Rolle spielen. Für dieses Projekt arbeiteten wir mit dem Kollaborationspartner in Greifswald, Prof. Dr. Jens Fielitz (SE213), zusammen, der über die erforderliche Expertise in Molekularer Kardiologie und Muskelproteostase verfügte.
