Verbundprojekt BioWaWi-KI: BiodivKI: Potentiale des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz zur Sicherung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Schutzgebieten der Wasserwirtschaft
BiodivKI - Abschlussbericht
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Im Projekt BioWaWi-KI („Biodiversität und Wasserwirtschaft – Künstliche Intelligenz“) wurde untersucht, wie KI-Methoden zur Sicherung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden können. Aufbauend auf umfangreichen Umwelt- und Biodiversitätsdaten aus dem Vorgängerprojekt BioWaWi entwickelte das Konsortium aus dem KIT, der Universität Potsdam und weiteren Partnern Konzepte für KI-gestützte Analysen, etwa Frühwarnsysteme für Trockenstress und Biodiversitätsverluste. Zentrale Ergebnisse der Konzeptphase sind ein standardisiertes Fachwörterbuch zur interdisziplinären Kommunikation, erste Prototypen KI-gestützter Bodenfeuchte- und Dürrevorhersagemodelle sowie eine praxisorientierte Forschungs- und Umsetzungsroadmap. Diese bildet die Grundlage für die seit 2025 laufende Hauptphase, in der die entwickelten Ansätze in realen Wasserschutzgebieten umgesetzt und validiert werden.
