Agile Lösungen für Produktionsautomaten mittels Kommunikationsabsicherung (ALPAKA)
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Abstract
Das Forschungsprojekt ALPAKA hat erfolgreich hardwarebasierte Sicherheitslösungen für IIoT -Systeme entwickelt. Durch die Umsetzung der sechs Arbeitspakete ( AP0–AP5) konnten zentrale Ziele wie die Etablierung von Vertrauensstellungen zwischen Hardware- und Softwarekomponenten, sichere Datenübertragungen und die Verifikation der Hardwareintegrität erreicht werden.
Die entwickelten DRAM -Physically Unclonable Function-Varianten, True Random Number Generator-Alternativen, Tamper- Detektion- Mechanismen und KI -gestützten Sicherheitsanalysen wurden in einem Gesamtdemonstrator integriert und auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Fachkonferenzen sowie Messen vorgstellt und diskutiert. Die Publikationen sowie die angestrebte Open-Source-Veröffentlichung des DRAM - PUF-Controllers sichern die wissenschaftliche Verwertung. Die Kooperation mit Industriepartnern ermöglicht den Transfer in die Praxis.
Langfristig stärkt das ALPAKA Projekt die digitale Souveränität Deutschlands durch europäische Alternativen zu sicherheitskritischen Komponenten und unterstützt KMU durch kostengünstige, nachrüstbare Lösungen. Die Ergebnisse legen den Grundstein für Folgeprojekte im Bereich 6G-Sicherheit und Hardwaresicherheit, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie im Zeitalter der Industrie 4.0 nachhaltig zu sichern.
