Hochschulforum Digitalisierung (HFD) 2025; Teilvorhaben "Stifterverband im HFD 2025"
Schlussbericht - Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Das Konsortium aus Stifterverband (SV), CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) setzte die 2014 initiierte Zusammenarbeit im Projekt HFD 2025 erfolgreich fort und entwickelte das Hochschulforum Digitalisierung in der dritten Förderphase (01.07.2021-31.12.2025) zum bundesweit anerkannten „Think & Do Tank“ für die kollaborative Gestaltung der digitalen Transformation in Studium und Lehre weiter. Der SV verantwortete die HFD-Geschäftsstelle in Berlin und übernahm in allem Arbeitspaketen (APs) wesentliche Schwerpunkte. Federführend verantwortete der SV die Entwicklung von Qualifizierungs- und Peer-Learning-Angeboten in AP 1 (HFDnet), die konzeptionelle Weiterentwicklung und Umsetzung der Peer-to-Peer-Strategieberatung für Hochschulen in AP 2 (Strategien), den Ausbau der studentischen Initiative DigitalChange-Maker (DCM) und die Entwicklung von Zukunftsszenarien für Hochschulen (HFDvisions) in AP 3 (Think & Do Tank) sowie die Projektsteuerung, das Stakeholder-Management, die Öffentlichkeitsarbeit, die Konzeption und Organisation von Veranstaltungen sowie Maßnahmen zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und Vernetzung in AP 4 (Geschäftsstelle). Der SV erreichte die Ziele seines Teilvorhabens und konnte insgesamt mehr bzw. größere Angebote (kostenneutral) realisieren als in der ursprünglichen Planung vorgesehen. Unter anderem setzte der SV dazu auf modulare Online-Formate, die eine niedrigschwellige, breite Beteiligung ermöglichten, und baute gezielt Kooperationen weiter aus, z.B. mit dem KI-Campus für die Konzeption und Umsetzung von breitenwirksamen Qualifizierungsangeboten zum Umgang mit generativer KI an Hochschulen sowie mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre für die Weiterentwicklung des University:Future Festivals. In der Förderlaufzeit wurden zudem neue Formate entwickelt und erprobt: Strategieberatungen für Hochschulverbünde, kollaborative Innovationsformate (u.a. ein KI-Sprint), themenbezogene Hintergrundgespräche bzw. Arbeitsformate mit Stakeholdern aus Hochschulen und Politik, internationale Roundtables sowie die Agora [Zukunft]. Alle Angebote und Produkte stellte die HFD-Geschäftsstelle beim SV über die weiterentwickelte HFD-Website zur Verfügung und verbreitete sie über die verschiedenen HFD-Kommunikationskanäle. Die Ergebnisse der dritten Förderphase im Allgemeinen und des SV-Teilvorhabens im Besonderen sind in hohem Maße anschlussfähig für die weitere Nutzung und den Transfer an deutschen Hochschulen sowie die Weiterentwicklung des Hochschulforums ab 2026.
