KI-Algorithmus für Sensordatenfusion in generischem Fahrzeugumfeld mit Bereitstellung einer KI-Plattform im Verbundprojekt: Plattform für energieeffiziente KI-Prozessoren in mobilen Anwendungen (KI-mobil)

Abschlussbericht zum Teilvorhaben

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Ziel des Projekts ZuSE „KI-mobil“ war die Entwicklung einer flexibel über Leistungsklassen skalierbaren Prozessor-Plattform mit energieeffizienter Halbleiter-Technologie für ressourcenintensive Anwendungen der Künstliche Intelligenz (KI). Hohe Rechenleistung bei niedrigem Energieverbrauch mit flexibler System-on-Chip-Architektur ermöglicht leistungsfähige, skalierbare und anwendungsbezogene Entwicklung zukünftiger KI-Hardware. Die neue Plattform sollte beim Verhältnis von Rechenleistung zu elektrischer Verlustleistung mit Skalierungseffekten 300 bis 400 TOPS bei einer Leistungsaufnahme von deutlich unter 100 W betragen. Entwicklungsschwerpunkt war ein neuartiger KI-Hardwarebeschleuniger und mit Methoden des Hard-/Software Co-Design realisierte effiziente, schichtenübergreifend optimierte, anwendungsspezifische Gesamtlösungen, skalierbar und anpassbar für unterschiedliche Anwendungsfelder. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt und dauerte insgesamt 5,5 Jahre. In der Phase I, welche für 3,5 Jahre lief, wurde die Plattformbasis für die neue KI-Hardware geschaffen, die in der Phase II mit weiteren Partnern anwendungsspezifisch weiterentwickelt und in Hinblick auf eine wirtschaftliche Verwertung optimiert wurde. IFAGs Ziele für die Phase 1 waren die Entwicklung von Sensorfusionsalgorithmen für automotiv Anwendungen und die Unterstützung der Arbeiten rundum dem Aufbau des Ökosystems bzw. der Plattform von ZuSE KI-mobil. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Arbeiten hat IFAG in Phase 2 an der Umsetzung von Drohnen Demonstratoren, einem Raumüberwachungssystem Demonstrator und einer Testkammer für Kontrolle von Radarmodulen gearbeitet. Diese Demonstratoren wurden genutzt, um das Ökosystem bzw. Plattform zu evaluieren und zu erweitern. Außerdem hat IFAG ein Tutorial für das Ökosystem entwickelt. IFAGs Ziele für die Phase 1 waren die Entwicklung von Sensorfusionsalgorithmen für automotiv Anwendungen und die Unterstützung der Arbeiten rundum dem Aufbau des Ökosystems bzw. der Plattform von ZuSE KI-mobil. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Arbeiten hat IFAG in Phase 2 an der Umsetzung von Drohnen Demonstratoren, einem Raumüberwachungssystem Demonstrator und einer Testkammer für Kontrolle von Radarmodulen gearbeitet. Diese Demonstratoren wurden genutzt, um das Ökosystem bzw. Plattform zu evaluieren und zu erweitern. Außerdem hat IFAG ein Tutorial für das Ökosystem entwickelt.

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