Miniaturisiertes H2-Sensorik-System zur Sicherstellung der Akzeptanz von Brennstoffzellen-Antrieben (HySABi); Teilvorhaben: Entwicklung und Test einer miniaturisierten H2-Sensorik für Brennstoffzellen-Antriebe
Schlussbericht
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Abstract
Die derzeitigen Fortschritte in Wissenschaft und Technik konzentrieren sich auf die Entwicklung innovativer Systeme zur Wasserstoffdetektion, insbesondere in Brennstoffzellen-Antrieben. Im Rahmen des Projekts HySABi wurde ein miniaturisiertes H2 Sensorsystem konzipiert, um die Sicherheit und Akzeptanz von Brennstoffzellen-Antrieben zu gewährleisten. Die Zielsetzung der Untersuchung bestand darin, ein zuverlässiges und kosteneffizientes Sensorsystem zur Messung der H2-Konzentration zu schaffen, um Risiken von Zündungen und Explosionen zu minimieren. Die angewandte Methode umfasste die Kombination von zwei komplementären Messkonzepten, die in einem MEMS (Mikro-Elektro-Mechanisches System) integriert wurden. Dabei wurden thermische Simulationen erstellt und verschiedene Sensordesigns getestet. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass die entwickelten Sensoren eine hohe Sensitivität und Stabilität aufweisen, auch unter variierenden Bedingungen. Der Palladium-Funktionalisierte Katalysator Ni0.5Co2.5O4 zeigte eine ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber H2. Die Forschungsergebnisse bieten Potenzial für zukünftige Entwicklungen in der Sensorik und Wasserstofftechnologie. Die entwickelten Sensoren könnten nicht nur für die H2-Detektion, sondern auch für andere brennbare Gase von Bedeutung sein. Die Ergebnisse sind Grundlage für weitere Forschungsprojekte. Eine Evaluierung des Sensors zur Marktreife läuft Bei Infineon und Vitesco bereits.
