MANNHEIM-FlexKI: Flexibles KI-Deployment und KI-Plattformen für eingebettete, automotive Anwendungen
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Date
Editor
Advisor
Volume
Issue
Journal
Series Titel
Book Title
Publisher
Supplementary Material
Other Versions
Link to publishers' Version
Abstract
Das Forschungsprojekt MANNHEIM-FlexKI hatte das Ziel, Künstliche Intelligenz (KI) einfacher und schneller auf unterschiedliche Computerchips und Hardwareplattformen zu bringen. Heute müssen KI-Anwendungen oft mühsam angepasst werden, wenn sie auf neuer oder anderer Hardware laufen sollen. FlexKI hat deshalb Verfahren entwickelt, mit denen sich solche Programme weitgehend automatisch auf andere Systeme übertragen lassen. Diese Fähigkeit, auch als "Retargeting" bezeichnet, sorgt dafür, dass KI-Software flexibel bleibt - selbst dann, wenn bestimmte Chips aufgrund von Handelsbeschränkungen, Lieferproblemen oder politischen Vorgaben nicht mehr verfügbar sind. So hilft FlexKI, Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern zu vermeiden und stärkt die technologische Unabhängigkeit.
Die Technische Universität Darmstadt war mit zwei Fachgebieten beteiligt. Das Fachgebiet für Elektronische Systeme und Anwendungen (ESA) konzentrierte sich auf die Entwicklung von Hardwarearchitekturen und den dafür nötigen Softwarewerkzeugen. Ziel war es, die Hardware automatisch zu konfigurieren und optimal auf die jeweilige Anwendung abzustimmen. Das Fachgebiet für Integrierte Elektronische Systeme (IES) brachte seine Erfahrung bei der Anbindung von Hochgeschwindigkeitsspeichern ein und entwickelte Schnittstellen, über die die FlexKI-Hardware auf moderne Speichersysteme zugreifen kann.
