Verbundprojekt: BaMS - AQUATOR 2 - Businessakzelerator für die Blaue Bioökonomie - Umsetzungsphase, TP3
im Innovationsraum BaMS (Bioökonomie auf Marinen Standorten)
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Dieses Dokument ist ein Fortschrittsbericht zum Förderprojekt AQUATOR2, das die Entwicklung einer Beratungsund Unterstützungsstruktur für die nachhaltige Nutzung aquatischer Ressourcen in Norddeutschland beschreibt. Das Projekt wurde in mehrere Arbeitspakete (AP) gegliedert, mit klaren Lead-Partnern. Die Universität Oldenburg war aktiv in Kommunikation, interne Organisation, Mentoring, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkaufbau eingebunden. Die AQUATOR gGmbH wurde am 27.08.2024 rechtssicher gegründet. Es wurden Dienstleistungen wie Weiterbildungsangebote, Beratungspakete und Geschäftsmodelle entwickelt und getestet. Der Fokus der wissenschaftlichen Forschung lag auf der Erzeugung von Hydrokohlen aus Algen mittels Hydrothermaler Carbonisierung (HTC). Es wurden Biomassen vom Wattenmeer gesammelt und auf ihre Eignung für die Kohleherstellung untersucht.
Um die Bioökonomie an marinen Standorten zu fördern, wurden Workshop-Formate entwickelt, Beratumhstools getestet und eine Qualitätskontrolle zur Evaluation der Beratungsqualität genutzt und evaluiert. Das Feedback zeigte, dass die Formate geeignet sind, aber eine kontinuierliche Anpassung und Optimierung nötig sind. In der AQUATOR gGmbH wurden Social-Media-Kanäle (Instagram, LinkedIn) aufgebaut und gepflegt. Eine Webseite wurde konzipiert und veröffentlicht, um das Beratungsangebot sichtbar zu machen. Ein neues Logo wurde entwickelt, um die Organisation zu stärken. Das Team nahm an zahlreichen Fachveranstaltungen, Webinaren und Symposien teil. Es wurden Kooperationen mit Hochschulen, Unternehmen und Förderstrukturen in Oldenburg und Niedersachsen aufgebaut. Das "aquaTISCH"-Format wurde zur Start-up-Vernetzung entwickelt und getestet.
Das Projekt stärkt die Blaue Bioökonomie durch Forschung, Beratung, Netzwerk und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist die nachhaltige Nutzung aquatischer Ressourcen und die Förderung innovativer Start-ups. Die entwickelten Strukturen sind langfristig nutzbar, etwa durch die Ausgründung der AQUATOR gGmbH. Die Ergebnisse tragen zur regionalen Innovation und nachhaltigen Entwicklung bei.
