Optimierung und Fertigung eines seriennahen Prototyps zur präzisen Platzierung von Flüssigsubstraten in Böden mit Prüfung der Effizienzsteigerung bei Stickstoff (LiqInject) - Teilprojekt E
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Abstract
Im Teilprojekt E war vorgesehen, den im Teilprojekt B vom Verbundpartner Siegwald in Kooperation mit den Verbundpartnern Frank du HSWT Triesdorf entwickelte und gefertigte seriennahe Prototyp des Präzisionsinjektionsgerätes LiqInject ® auf seine agronomischen und wirtschaftlichen Vorteile gegenüber den auf dem Markt erhältlichen Alternativtechniken mit Flüssigdünger in Weizen zu prüfen. Der entscheidende technische Unterschied zum Stand der Technik (Injektionsstachelrad) ist die Möglichkeit, das Flüssigsubstrat, im Projekt Flüssigdünger, bis zu 12 Zentimeter tief zu platzieren, aufgrund der verwendeten Impellerpumpen auch verunreinigte oder dickflüssiger Dünger zu verwenden und aufgrund der Schneidscheibe und den verstopfungsfreien Injektionsscharen das Gerät auch ideal auf Mulch- oder Direktsaatflächen einsetzen zu können.
