Plasma hair care
Schlussbericht zum Forschungsvorhaben
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Abstract
Das Forschungsvorhaben "Plasma Hair Care" an der HAWK Göttingen entwickelte ein plasmabasiertes Gerät gegen Haarausfall. Der entstandene Plasmakamm ist ergonomisch, modular aufgebaut und verfügt über USB-C-Ladung und Sicherheitsfeatures wie Kurzschlusserkennung und Sturzerkennung. Tests bestätigten geringe Emissionen und sichere Temperaturentwicklung. Klinisch zeigte sich eine deutliche lokale Durchblutungssteigerung im Nacken, an der Stirn war die Wirkung geringer. Optimierungen sind geplant. Das modulare Design ermöglicht wirtschaftliche Fertigung und nachhaltige Kundenbindung. Eine umfassende Risikobewertung bestätigt die Sicherheit und Zulassungsfähigkeit des Gerätes. Erste Schritte zur industriellen Umsetzung und Markteinführung laufen bereits.
