Innovativer Prozess zur Herstellung maßgeschneiderter Dextrane für klinische Anwendungen - i-ProDex

Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Ziel des Projektes i-ProDex war es, Dextran mit einem definierten Molekulargewicht von 40 oder 70 kDa herzustellen. Dies entspricht den sogenannten klinischen Dextranen, welche vor allem in pharmazeutischen Anwendungen eingesetzt werden und einen hohen Preis erzielen. Dieser hohe Preis ist vor allem darin begründet, dass Dextrane von den Wildtyp-Organismen natürlicherweise mit einem sehr hohen Molekulargewicht von bis zu 440 MDa bilden. Um zum höchstpreisigsten Dextran mit exakt 70 kDa zu gelangen, wird dazu das hochmolekulare Dextran im Standardverfahren mittels Säurehydrolyse in kleinere Fraktionen zerlegt und aufwändig in die gewünschten Molekulargewichtsfraktionen getrennt. Dabei entstehen natürlicherweise auch hohe Verluste, welche zusätzlich zum Aufreinigungsvorgang den hohen Preis bedingen.

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