CeCas: Central Car Server - Supercomputing für Automotive
Projektzusammenfassung & Schlussbericht Ambrosys
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Abstract
Das Projekt CeCas (Central Car Server – Supercomputing für Automotive) verfolgte das übergeordnete Ziel, eine leistungsfähige Automotive-Supercomputing-Plattform auf Basis neuer, automotive-qualifizierter Hochleistungsprozessoren in FinFET-Technologie zu entwickeln, unterstützt durch applikationsspezifische Beschleuniger und einen adaptiven Automotive-SW-Stack für hochautomatisierte, vernetzte Fahrzeuge. Ambrosys war mit je 36 PM an AP5 und AP7 beteiligt, sowie im Projektverlauf durch Übernahme von Entwicklungsarbeiten im Rahmen von AP9 mit etwa 12 PM. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf Schnittstellen, einer HW/SW-Codesign-Plattform sowie einer Monitoring-Demonstration im Fahrzeug.
Das CeCas-Projekt erreichte seine Ziele für den Ambrosys-Beitrag. Mit der CoDesigner-Plattform entstand ein innovatives Werkzeug für die ganzheitliche HW/SW-Co-Entwicklung, das die Komplexitätsreduktion durch lose Kopplung, die Parallelisierung von Entwicklungsteams und eine nachvollziehbare Versionierung von Hardware, Software und Daten in einer gemeinsamen Plattform vereint. Die erfolgreiche Integration des Monitoring-Systems in den Fahrzeugdemonstrator bewies die praktische Einsetzbarkeit der erarbeiteten Konzepte unter realen Bedingungen.
