Nachhaltigkeit von Paludikulturen (NAPALU) - unter besonderer Berücksichtigung des Stoffhaushalts; Teilvorhaben 1: Gesamtkoordination; Untersuchungen zu Anbau und Biodiversität auf niedersächsischen Pilotflächen sowie Aufbau von regionalen Nutzungsketten; Teilvorhaben 2: THG-Austausch einer bayerischen Pilotfläche und Erfassung der Effekte von Nährstoffversorgung auf Produktivität und Umweltwirkung; Teilvorhaben 3: THG-Austausch einer niedersächsischen Pilotfläche und Modellierung der Effekte der Standortverhältnisse auf das Pflanzenwachstum; Teilvorhaben 4: Biomassequantität und -qualität; Teilvorhaben 5: Nährstoffdynamik im Torf und Wasserqualität; Teilvorhaben 6: Ökonomische Bewertung; Teilvorhaben 7: Faserspritzguss, mechanische Eigenschaften und Papierformversuche
Schlussbericht zum Vorhaben
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Abstract
Das Verbundvorhaben "Nachhaltigkeit von Paludikulturen unter besonderer Berücksichtigung des Stoffhaushaltes" (NAPALU, FKZ 2221MT010A) zielt darauf ab, den Einfluss der Nährstoffversorgung und weiterer Faktoren (z. B. Wasserstände) auf die mittel- und langfristige Ertrags- und Qualitätsentwicklung etablierter und neu angelegter Niedermoor-Paludikulturen sowie auf Umweltauswirkungen und Verwertungsoptionen in Bayern und Niedersachsen zu quantifizieren.
Das NAPALU-Projekt wurde als FuE-Verbundvorhaben im Rahmen des FNR-Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe - Moorbodenschutz über die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen aus der Paludikultur" geplant und umgesetzt. Die Projektstruktur gliedert sich in acht Arbeitspakete (AP 0–8): AP0: Koordination und Kommunikation AP1: Flächenmanagement/Ernte AP2: Biomassequantität und -qualität AP3: Stoffhaushalt AP4: Biodiversität AP5: Modellierung AP6: Nutzungsketten AP7: Ökonomische Bewertung AP8: Öffentlichkeitsarbeit
