WIR! - wecare - Methoden für die Forschungs- und Wissenschaftskommunikation im Gesundheitswesen (wecare4Future); TP2: Partizipative Wissenschaftskommunikation für die wecare-Erprobungsregionen

Sachbericht zum Verwendungsnachweis

Loading...
Thumbnail Image

Date

Editor

Advisor

Volume

Issue

Journal

Series Titel

Book Title

Publisher

Hannover : Technische Informationsbibliothek

Supplementary Material

Other Versions

Link to publishers' Version

Abstract

Das Teilprojekt TP2 - Partizipative Wissenschaftskommunikation für die wecare-Erprobungsregionen hat einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und Erprobung innovativer Kommunikations- und Beteiligungsformate im Kontext digitaler Gesundheitslösungen geleistet. Durch die Kombination aus digitaler Informationsinfrastruktur, regionalen Dialogformaten und partizipativen Veranstaltungsformaten konnten neue Ansätze der Wissenschaftskommunikation entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Die im Projekt entwickelten Strukturen tragen dazu bei, den Austausch zwischen Wissenschaft, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft zu verbessern und gleichzeitig die Akzeptanz telemedizinischer Innovationen zu fördern. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Einbindung regionaler Akteure sowie die Nutzung bestehender Kommunikations- und Veranstaltungsstrukturen, wodurch eine hohe Reichweite und Praxisnähe der Maßnahmen erreicht werden konnte. Insgesamt konnten die im Antrag formulierten Ziele weitgehend erreicht werden. Die Projektergebnisse bilden eine tragfähige Grundlage für die Weiterentwicklung der Wissenschaftskommunikation im wecare-Bündnis und darüber hinaus.

Im Verlauf des Projektes konnten mehrere zentrale Erkenntnisse gewonnen werden:

  • Bedeutung regionaler Strukturen: Die Nutzung bestehender regionaler Netzwerke und Veranstaltungsformate erwies sich als besonders effektiv, um relevante Zielgruppen zu erreichen und eine hohe Beteiligung zu erzielen.
  • Partizipation als Erfolgsfaktor: Die aktive Einbindung von Stakeholdern aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Gesundheitswesen, Zivilgesellschaft) ist entscheidend für die Akzeptanz und Weiterentwicklung digitaler Gesundheitslösungen.
  • Flexibilität im Projektverlauf: Anpassungen gegenüber der ursprünglichen Planung waren notwendig, um auf reale Bedarfe und Rahmenbedingungen reagieren zu können. Diese Flexibilität hat zur Verbesserung der Projektergebnisse beigetragen.
  • Kombination digitaler und analoger Formate: Die Verbindung von digitalen Informationsangeboten mit persönlichen Austauschformaten erwies sich als besonders wirkungsvoll, um sowohl Information als auch Dialog zu ermöglichen.
  • Rolle der Wissenschaftskommunikation: Die Vermittlung komplexer Inhalte im Gesundheitsbereich erfordert zielgruppenspezifische Ansätze und geeignete Formate, um Vertrauen aufzubauen und Verständnis zu fördern.

Description

Keywords

Keywords GND

Conference

Publication Type

Report

Version

publishedVersion

License

CC BY-ND 3.0 DE