Wissenschaftlich‐strategische Begleitung und Förderung der Marktdiffusion von Wasserstofftechnologien in der Innovationsregion; Teilvorhaben: Wissenschaftlich-strategische Begleitung und Förderung der Marktdiffusion von Wasserstofftechnologien in den Bereichen Mobilität und Logistik in der Innovationsregion

Projektakronym: WIR! h2-well Markthub : Fördermaßnahme: WIR! - Wandel durch Innovation in der Region : Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Im Projekt h2-well Markthub haben die Bauhaus-Universität Weimar (BUW), die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) sowie der SolarInput e. V. die Bedingungen und Potenziale einer dezentralen Wasserstoffwirtschaft in Mitteldeutschland untersucht. Ziel war es, die regionale Marktdiffusion von Wasserstoffanwendungen in den Sektoren Logistik, Öffentlicher Verkehr (ÖV), Industrie (Stahl und Zement) sowie Wärme zu analysieren, relevante politische und wirtschaftliche Akteure zu identifizieren und auf dieser Grundlage einen digitalen und analogen Markthub zu entwickeln, der die Wasserstoffmarktdiffusion fördert.

Die Bauhaus-Universität Weimar (Professur Verkehrssystemplanung) analysierte im Teilvorhaben „Wissenschaftlich-strategische Begleitung und Förderung der Marktdiffusion von Wasserstofftechnologien in den Bereichen Mobilität und Logistik in der Innovationsregion“ den regionalen und bundesweiten Wasserstoffmarkt mit Schwerpunkt auf dem Mobilitätssektor, führte wiederholte Expert:innenpanels in Form von Befragungen von ÖPNV- und Logistikunternehmen durch und entwickelte Szenarien für den zukünftigen Wasserstoffbedarf des Straßenverkehrssektors in Thüringen. Zudem koordinierte sie die Konzeption, den Aufbau und die inhaltliche Bespielung der digitalen Plattform „H2Thek“ sowie die Erstellung von neun interaktiven Wasserstoff-Akteurslandkarten. Der digitale Transfer von Forschungsergebnissen über die H2Thek wurde mit einem analogen Angebot - in Form von Regionaldialogen, Workshops und der aktiven Teilnahme an zahlreichen Fachveranstaltungen und Netzwerken – sowie der Veröffentlichung eines Leitfadens zum Projektende kombiniert.

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