Skalierbares Zentrum für die Herstellung von Karosseriebauteilen aus Blech (SkaLaB)
Abschlussbericht zum BMWK-Verbundprojekt
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HMT übernahm im Verbundprojekt SkaLaB die Entwicklung und Planung der Umformwerkzeuge, Methodenauswahl und Feature Beschreibung, die anschließend vom Partner TWT in ein Python-Modul überführt und in den IT-Gesamtprozess des Prozessgenerators integriert wurde. Außerdem wurde im Rahmen des Projekts die praktische Erfahrung im Umgang mit Widerstand-Schweißanlagen eingebracht. Die wirtschaftliche Analyse zeigt, dass die SkaLaB-Zelle gegenüber konventionellen Werkzeugen bei einem Referenzbauteil bis zu einer Stückzahl von ca. 103.000 Bauteilen wirtschaftliche Vorteile bietet und der ausgearbeitete Businessplan für das Modell „Industry as a Service" (IaaS) prognostiziert bei einer Anfangsinvestition von ~2,37 Mio. Euro ab dem dritten Geschäftsjahr ein positives EBIT. Wesentliche Herausforderungen sind der hohe Vorfinanzierungsbedarf, noch fehlende empirische Validierungsdaten sowie eine Lieferverzögerung der Neura-Cobots, die die Inbetriebnahme der Zelle auf Ende November 2025 verschob und die Erstellung von Testläufen und Qualifizierungskonzepten verhinderte.
