Schlussbericht zum Projekt "GreeN-H2-Namibia: Feasibility study for green hydrogen in Namibia"
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http://dechema.de/en/Green+Hydrogen+Production+in+Namibia+%E2%80%93+Report.html
http://dechema.de/en/GreeN_H2_Namibia+project+issues+factsheet+on+Namibia%C2%B4s+energy +sector-p-20580494.html
https://dechema.de/GreeNH2_Namibia/_/GreeN-H2_Report-on-Erongo-Region-Water-Infrastructure_digital_single-page.pdf
https://dechema.de/GreeNH2_Namibia/_/A-GreeN-H2_Report-on-Kharas-Region-Water-Infrastructure.pdf
https://dechema.de/Themen/Wassermanagement/Report+on+desalination_+brine+treatment+and +its+potential+impact+on+maritime+life-p-20396563.html
https://dechema.de/GreeNH2_Namibia/_/B-brine-mining.pdf
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Abstract
Das Projekt lieferte eine umfassende Übersicht zu den Rahmenbedingungen für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft in Namibia. Die Ergebnisse zeigen, dass das Land das Potenzial besitzt, ein global wettbewerbsfähiger Produzent und Exporteur von grünem Wasserstoff und PtX-Produkten zu werden. Als entscheidende Handlungsfelder für die Praxis wurden ein koordinierter, phasenweiser Ausbau der Meerwasserentsalzung in den Regionen Erongo und ||Kharas sowie die Schaffung regulatorischer Klarheit für Privatinvestitionen in die Wasserinfrastruktur und das Sole-Management identifiziert. Um Transportkosten zu optimieren, wird kurz- und mittelfristig eine strategische Fokussierung auf grünes Ammoniak und synthetische Kraftstoffe als primäre Exportprodukte empfohlen. Für den langfristigen Erfolg und die gesellschaftliche Akzeptanz sind zudem die Einbeziehung lokaler Gemeinschaften zur Sicherstellung sozialer Gerechtigkeit sowie eine schrittweise Diversifizierung in PtX-Produkte zur Stärkung der namibischen Binnenwirtschaft zwingend erforderlich.
