Verbundvorhaben: Inselnetz_optimal - Integration eines möglichst hohen regenerativen Energieanteils in Inselnetzen

Abschlussbericht des Verbundes

dc.contributor.authorAlferink, Marco
dc.contributor.authorReus, Lucas
dc.contributor.authorStrunk, Robin
dc.contributor.authorSourkounis, Pieris
dc.contributor.authorMichels, Kai
dc.contributor.authorHofmann, Lutz
dc.contributor.authorMertens, Axel
dc.date.accessioned2026-02-05T08:48:27Z
dc.date.available2026-02-05T08:48:27Z
dc.date.issued2025
dc.description.abstractPower/Energy Management Systeme (EMS) sind von zentraler Bedeutung für zukünftige Inselnetze, die sich durch einen hohen Anteil an volatiler Erzeugung, Energiespeichersysteme und der Steuerung der Nachfrage auszeichnen. Energiespeicher mit netzbildenden Umrichtern sind notwendig, um solche Inselnetze stabil zu betreiben. Im Projekt wurde zum einen durch Analysen, Simulationen und Labortests gezeigt, dass eine isochrone Regelung von mehreren netzbildenden Umrichtern möglich ist. Durch die isochrone Regelung lassen sich Stabilitätsprobleme im Zusammenhang mit Statikregelungen vermeiden. Außerdem wurden die Methoden zur Analyse der Stabilitätsprobleme im Zusammenhang mit netzbildenden Umrichtern weiterentwickelt. Zum anderen konnten anhand des realen Inselnetzes auf Suðuroy, Färöer-Inseln, die wirtschaftlichen Vorteile eines Ansatzes für ein EMS basierend auf modellprädiktiver Regelung gegenüber einem manuellen Netzbetrieb eingehend gezeigt werden. In quasistationären Simulationen wurde bestätigt, dass der stabile und sichere Netzbetrieb weder im Normalbetrieb noch bei Störungen, wie beispielsweise dem Ausfall einer Erzeugungseinheit, gefährdet ist. Zudem wurde eine langfristige und damit wirtschaftliche Auswertung der isochronen Regelung im Vergleich zur Statikregelung für den Betrieb mittels des parallel entwickelten EMS durchgeführt. Durch das Projekt ergaben sich neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Betriebsführung von Inselnetzen sowie zur Stabilität und der Reglerdynamik für die isochrone und die statikbasierte Regelung netzbildender Umrichter. Da die Ergebnisse des Projektes anhand eines realen Systems ermittelt wurden, ist anzunehmen, dass diese auf weitere Anwendungen übertragen werden können. Neben elektrischen Inselnetzen sind hier Microgrids zu benennen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/30144
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/29213
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationUniversität Bremen
dc.relation.affiliationLeibniz Universität Hannover
dc.rights.licenseThis document may be downloaded, read, stored and printed for your own use within the limits of § 53 UrhG but it may not be distributed via the internet or passed on to external parties.eng
dc.rights.licenseEs gilt das deutsche Urheberrecht. Das Werk bzw. der Inhalt darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei heruntergeladen, konsumiert, gespeichert oder ausgedruckt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.ger
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleVerbundvorhaben: Inselnetz_optimal - Integration eines möglichst hohen regenerativen Energieanteils in Inselnetzenger
dc.title.alternativeJoint research project: Inselnetz_optimal - Integration of the highest possible share of renewable energy in island gridseng
dc.title.subtitleAbschlussbericht des Verbundes
dc.typeReport
dcterms.extent63 Seiten
dtf.duration01.06.2021-31.08.2024
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03EI4033A
dtf.funding.program03EI4033B
dtf.funding.verbundnummer01231061
tib.accessRightsopenAccess

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