WIR! - LIL - InnoWert - Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) und Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga) für neue Wertschöpfungsketten in der Lausitz; Teilprojekt 2: Kultivierungssysteme InnoWert FZJ

Abschlussbericht zum Teilprojekt: TP2 (InnoWert FZJ)

dc.contributor.authorMüller-Linow, Mark
dc.contributor.authorHe, Fang
dc.date.accessioned2026-03-16T11:00:40Z
dc.date.available2026-03-16T11:00:40Z
dc.date.issued2026-03-16
dc.description.abstractDas Projekt InnoWert ist eine Kooperation zwischen dem InnoLab Circular PhytoRevier (Bioökonomie Revier) und dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ Großbeeren) im Rahmen des WIR!-Bündnisses "Land-Innovation-Lausitz". In diesem Projekt wurden exemplarisch zwei Wildpflanzen, die Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) und die Kleine Bibernelle (Pimpinella Saxifraga), in Hinblick auf ihre Eignung für einen gezielten und flächenmäßigen Anbau im Lausitzer Revier untersucht. Beide Pflanzen zeichnen sich durch bodenverbessernde Eigenschaften, insbesondere durch phytosanitäre Effekte und Optimierung der Bodenstruktur aus. Daneben besitzen sie weitere wertgebende Eigenschaften. Unter anderem kann aus den Samen der Nachtkerze das Nachtkerzenöl gewonnen werden; in der Bibernelle sind dies gesundheitsfördernde Substanzen wie Cumarine und Saponine aus der Wurzel. In diesem Projekt hat sich das Institut für Pflanzenwissenschaften (IBG-2, Forschungszentrum Jülich) mit seinem Forschungsbereich Jülich Plant Phenotyping Center (JPPC, Mark Müller-Linow) in Kooperation mit dem Forschungsbereich Root Dynamics (Fang He) mit mehreren Fragestellungen beschäftigt. Zum einen wurden verschiedene Akzessionen der Nachtkerze in Hinblick auf verschiedene Performanceparameter des Sprosses und der Wurzel in der Anlage GrowScreen-Rhizo 3 gescreent, um einen geeigneten Genotyp für den Anbau insbesondere an den für das Lausitzer Revier typischen trockenen Standorten zu identifizieren. Zusätzlich wurden Topf-Versuche mit dem Lausitzer Boden durchgeführt, um seine Eignung für den Anbau im Vergleich zu Standardböden und hydroponischer Kulturführung anhand verschiedener phänologischer Parameter einzuschätzen. Der Hydroponik- Versuch diente außerdem zur Analyse von Wurzelexsudaten. In den Topfversuchen mit der Kleinen Bibernelle lag der Fokus auf dem Einfluss unterschiedlicher Temperaturregime auf die Biomassebildung. In einer weiteren Studie (welche als Bachelorarbeit von Marie Sophie Bremer in JPPC durchgeführt wurde) wurden beide Pflanzenspezies in unterschiedlich stark verdichteten Böden kultiviert, um den Einfluss der Bodendichte auf das Wurzelwachstum zu untersuchen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/32643
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/31712
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationForschungszentrum Jülich GmbH - Institut für Bio- und Geowissenschaften (IBG) - Pflanzenwissenschaften (IBG-2)
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc500 | Naturwissenschaften
dc.subject.otherPflanzenphänotypisierungger
dc.subject.otherWertschöpfungskettenger
dc.subject.otherWurzelnger
dc.subject.otherSprossger
dc.subject.otherBibernelleger
dc.subject.otherNachtkerzeger
dc.titleWIR! - LIL - InnoWert - Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) und Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga) für neue Wertschöpfungsketten in der Lausitz; Teilprojekt 2: Kultivierungssysteme InnoWert FZJger
dc.title.subtitleAbschlussbericht zum Teilprojekt: TP2 (InnoWert FZJ)
dc.typeReport
dcterms.extent20 Seiten
dtf.duration01.10.2023 bis 30.09.2025
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program03WIR3024B
dtf.funding.verbundnummer01258347
tib.accessRightsopenAccess

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