KI-gestützte Teleassistenz automatisierter Fahrzeugflotten im ÖV
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Abstract
Das Forschungsprojekt "Öffentlicher Verkehr: Standards für die Leitsystemanbindung von automatisierten Fahrzeugen mittels künstlicher Intelligenz" (ÖV-LeitmotiF-KI) hatte zum Ziel, die sichere Integration automatisierter Fahrzeuge der SAE-Stufe 4 (Society of Automotive Engineers – SAE) in die Abläufe und Prozesse der über 400 Verkehrsunternehmen in Deutschland zu gewährleisten. Die Prozesse umfassen im Wesentlichen alle Interaktionen zwischen den automatisierten Fahrzeugen und den Leitsystemen des öffentlichen Verkehrs sowie die nutzerzentrierte Interaktion der Fahrgäste mit diesen Fahrzeugen. Neben den genannten betrieblichen und kundenorientierten Aspekten gab es auch weitere wissenschaftliche und technische Herausforderungen. Ein wesentlicher Fokus des Projekts ÖV-LeitmotiF-KI lag daher auf der Entwicklung eines validierten Referenzmodells, das auf Modulen mit offenen Datenschnittstellen basiert und auf bestehenden Branchenstandardisierungen aufbaut, sowie auf der Schaffung eines Rahmenkonzepts für die Integration von Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI).
Das Kernziel des FZI bestand darin, den ausgewählten KI-Anwendungsfall "Lernendes Situationsverstehen für Störungsmanagement und Optimierung des Leitstandbetriebs für automatisierte Fahrzeuge" zu entwickeln und umzusetzen. Dieser Anwendungsfall ermöglicht eine flexible Verbindung zwischen automatisierten Fahrzeugen und dem Leitstand, insbesondere in kritischen Situationen, die eine technische Aufsicht erfordern. Den Erfolg der Umsetzung des KI-Anwendungsfalls wurde durch die praktische Anwendung und Durchführung im Feldtest und anschließender Validierung gemessen.
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