Erforschung und Einbindung lokal verfügbarer, biobasierter Reststoffe in die Additive Fertigung zur Erhöhung der Bioabbaubarkeit (SustainAM); Teilvorhaben: Reduzierung von Kunststoffabfällen und Unterstützung der Kreislaufwirtschaft
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Das bilaterale Forschungsprojekt SustainAM (Sustainable Additive Manufacturing, Nachhaltige Additive Fertigung) zwischen der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) und der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) verfolgte über die vergangenen vier Jahre das Ziel lokal verfügbare, erneuerbare und biokompatible Ressourcen in Kenia (idealerweise Reststoffe) für Technologien der Additiven Fertigung (auch 3D-Druck genannt) zu erschließen. Dabei wurde gemeinschaftlich die gesamte Prozesskette betrachtet: Materialauswahl und -beschaffung, Aufbereitung der Rohstoffe für die Additive Fertigung (AM), Verarbeitung in drei verschiedenen AM-Verfahren und die Bewertung der Bauteile. Zusätzlich wurden in einem zweiten Modul die Forschungsergebnisse in der postgradualen Ausbildung an der JKUAT implementiert sowie ein 3D-Druck Labor aufgebaut. Beide Module hatten zum Ziel sowohl Kreislaufwirtschaft als auch Wirtschaftswachstum zu fördern, sowohl in Kenia als auch hierzulande.
