Frakturrisiko Bestimmung osteoporotischer Brüche mittels des Calcium Biomarkers - Akronym: Osteo-Frak-Risk; Teilvorhaben: Sensitivität und Spezifität für die Erkennung von Osteoporose durch die Calcium Isotopen Methode (CIM) innerhalb der WIR! Initiative "BlueHealthTech - Das Bündnis für innovative Gesundheitstechnologien aus dem Meer"

Abschlussbericht zum BMFTR-Vorhaben

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Das Teilvorhaben "Sensitivität und Spezifität für die Erkennung von Osteoporose durch die Calcium Isotopen Methode (CIM)" "des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel" im Verbundprojekt "Frakturrisiko Bestimmung osteoporotischer Brüche mittels des Calcium Biomarkers" (Osteo-Frak-Risk) verfolgte das Ziel, die in einer ersten Studie ermittelten Schwellenwerte der CIM-Methode als diagnostisches Hilfsmittel zur Osteoporose-Früherkennung durch eine konformistische Studie im Hinblick auf Sensitivität und Spezifität des Verfahrens zu bestätigen. Darüber hinaus sind die am GEOMAR gemessenen CIM-Werte für alle Teilprojekte essentielle, grundlegende Daten, die für die Erreichung der Zielsetzungen der einzelnen Teilprojekte unabdingbar sind: sowohl für die Entwicklung eines digitalen Frakturrisikorechners, der auf den neuartigen Calcium-Isotopenmarkern (CIM) basiert als auch für die Anwendung der CIM-Methode zur Beurteilung des Erfolges von Osteoporose-Therapien. Das Vorhaben wurde gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie der Stryker Trauma GmbH durchgeführt.

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