CIAM - Comprehensive integrated and fully autonomous subsea monitoring; Teilvorhaben: Sub surface docking station

Abschlussbericht, BMWi - Verbundprojekt

dc.contributor.authorHolbach, Gerd
dc.contributor.authorGolz, Matthias
dc.contributor.authorRitz, Sebastian
dc.contributor.authorBayazit, Nursen
dc.contributor.authorCebulla, Ines
dc.contributor.authorBlum-Thomas, Barbara
dc.date.accessioned2025-09-17T13:01:45Z
dc.date.available2025-09-17T13:01:45Z
dc.date.issued2025-05-30
dc.description.abstractDie zivile Meerestechnik wird für die Exportnation Deutschland und die wachsende Weltbevölkerung an Bedeutung gewinnen. Dabei spielen autonome Systeme eine besondere Rolle. Das Verbundprojekt CIAM – COMPREHENSIVE INTEGRATED AND FULLY AUTONOMOUS SUBSEA MONITORING setzt am zentralen Problem der unbemannten Tauchfahrzeuge an: nämlich, dass Fahrzeuge mit effektiver Vermessungsfähigkeit bisher große, teure Mutterschiffe benötigen, mit hohem Risiko bei Aussetzten und Bergung. Kern des Projektes ist ein Fahrzeug, das besonders lange Missionsdauern erreicht und somit Missionen von Hafen zu Hafen ermöglicht, tiefseefähig und trotzdem relativ leicht ist. Der Ansatz wird die zivilen Einsatzmöglichkeiten von AUV neu definieren. Mit die kritischste Phase einer Offshore-Operation mit unbemannten Fahrzeugen (AUV) ist nach wie vor das Bergen dieser Fahrzeuge im Seegang. Um vor allem das Andocken zwischen AUV und schiffseitigen Vorrichtungen vom Seegang zu entkoppeln, ist das hier entwickelte System eine getauchte, von den Wellen wenig beeinflusste, Docking- Station, welche mit dem AUV geborgen werden kann. Diese Docking- Station kann weiterhin vom Begleitschiff geschleppt werden, sodass das unteraktuierte AUV eingefangen wird und geborgen oder unter Wasser geladen werden kann. Für die Entwicklung wurde die Subsurface Docking Station (SSDS) entwickelt, gebaut und erprobt. Die als Schleppfisch konzipierte SSDS kann über aktive Thruster und Flaps ihre Tauchtiefe dynamisch anpassen und stabilisieren, um das seegangsunabhängige Andocken des AUV zu ermöglichen. Ein Gesamtziel des Vorhabens ist es, eine hohe Reichweite der AUV zu erzielen. Ein Schlüssel zur Erreichung dieses Ziels ist ein möglichst geringer Widerstand des Fahrzeuges. Hier setzt das Teilziel Formoptimierung der TUB an.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/22983
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/22000
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationTechnische Universität Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf und Betrieb Maritimer Systeme
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherunbemannte Unterwasserfahrzeugeger
dc.subject.otherAUVger
dc.subject.otherDockingstationger
dc.titleCIAM - Comprehensive integrated and fully autonomous subsea monitoring; Teilvorhaben: Sub surface docking stationger
dc.title.subtitleAbschlussbericht, BMWi - Verbundprojekt
dc.typeReport
dcterms.extent126 Seiten
dtf.duration01.05.2021 bis 31.05.2025
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03SX540H
dtf.funding.verbundnummer01225921
tib.accessRightsopenAccess

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