PV2Float: Technologieentwicklung für schwimmende PV-Kraftwerke und deren Implementierung zum Einsatz auf künstlichen Gewässern
Schlussbericht PV2Float-Teilvorhaben: Bestimmung technischer und sozioökonomischer Voraussetzungen für die nachhaltige Erschließung von FPV-Potenzialen
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Abstract
PV2FLOAT widmete sich der technischen Weiterentwicklung schwimmender PV-Kraftwerke mit Blick auf Kostenreduktion, Integration in die Raumplanung und nachhaltige Umsetzung im Megawatt-Maßstab. Wirtschaftlichkeit und ökologische Auswirkungen sowie die Potenziale und Akzeptanz der Technologie wurden mit Schwerpunkt auf die Gegebenheiten in Deutschland analysiert.
Das Hauptziel des ISE-Teilvorhabens im PV2FLOAT-Projekt war der Betrieb von drei verschiedenen FPV-Demonstratoren und einer Landreferenzanlage (mit einer Leistung von jeweils 30 kWp) sowie die Aufzeichnung und die Auswertung dort aufgenommener Messdaten zu design- und umgebungsbedingten Einflüssen auf Stromertrag sowie Moduldegradation und -verschmutzung. Im Zuge dessen wurde die FPV-Tauglichkeit von PV-Modulen und anderer Anlagenkomponenten untersucht, auf einer Monitoringplattform Messdaten zusammengeführt und ausgewertet, design- und umweltspezifische Einflüsse auf den Stromertrag simuliert und die gewonnenen Ergebnisse auf FPV-Anlagen im Megawatt-Maßstab transferiert. Darüber hinaus wurden für FPV Potenziale und gesellschaftliche Akzeptanz in Deutschland erhoben, Genehmigungsverfahren analysiert und Lebenszyklusanalysen durchgeführt.
