Verbundvorhaben: SpeicherCity - Modelle zur Systemintegration von Aquiferspeichern in Städten; Teilvorhaben des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ, Arbeitspaket 6 - Umweltauswirkungen
Schlussbericht zu dem aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Vorhaben SpeicherCity
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Das Verbundvorhaben SpeicherCity untersucht Potenziale und Grenzen offener thermischer Aquiferspeicher (Aquifer Thermal Energy Storage, ATES) für die Wärme- und Kälteversorgung im urbanen Untergrund. Ziel ist es, ATES-Systeme standortbezogen so auszulegen, dass sie sowohl energetisch wirksam als auch hydrogeologisch, ökologisch und genehmigungsrechtlich konform betrieben werden können. Das Verbundvorhaben adressiert insbesondere den Modellstandort Leipzig und deckt die Kete von Standort- und Systemcharakterisierung über Wärmetransport- und Netzmodellierung bis zu Umweltwirkungen, Energiesystemeinbindung, Akzeptanz und Wissenstransfer ab. Das Teilvorhaben des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ (FKZ 03G0911F) bearbeitet innerhalb dieses Verbundes das Arbeitspaket 6 (AP6) "Umweltauswirkungen". Die Aufgabenstellung des UFZ besteht darin, die mit dem Betrieb von ATES-Anlagen verbundenen umweltrelevanten Auswirkungen qualitativ zu beschreiben und in Auslegungs- und Bewertungsgrundlagen zu überführen. Hierzu gliedert sich das Teilvorhaben in vier Teilaufgaben:
- AP6.1: Lebenszyklusanalyse und ökologische Aspekte
- AP6.2: Identifizierung von möglichen Synergieeffekten der thermischen Aquifernutzung
- AP6.3: Weiterentwicklung gekoppelter Modelle
- AP6.4: Synopsis relevanter Umweltauswirkungen für die Planung, Genehmigung, Bau und Betrieb von ATES-Systemen
