Strengthening the resilience of rural food environments in the context of disaster risk and climate change in Mozambique (FEMOZ)
Sachbericht zum Verwendungsnachweis/Gesamtausgabennachweis
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Abstract
FEMOZ verfolgte einen vergleichenden Fallstudienansatz, um verallgemeinerbares Wissen sowie ein Verständnis kausaler Zusammenhänge zwischen Ernährungsumfeldern und Ernährungssicherheit unter den Bedingungen extremer Ereignisse und des Klimawandels im Norden, Zentrum und Süden Mosambiks zu erarbeiten. Dieser Ansatz ermöglichte sowohl die Erarbeitung kontextspezifischer Lösungen und Empfehlungen, um Projektziele und erwünschte Wirkungen zu erzielen, als auch die Identifizierung, wie und warum bestimmte Lösungen oder Empfehlungen in den verschiedenen Regionen gleiche oder unterschiedliche Wirkungen entfalteten. Der Ansatz war wesentlich, um die FEMOZ-Interventionen regionsspezifisch auszurichten und damit die Erreichung der Projektziele und angestrebten Wirkungen zu unterstützen. Das Projekt konzentrierte sich auf drei Provinzen: Maputo im Süden, Sofala im Zentrum und Nampula im Norden Mosambiks. Dadurch wurde die Heterogenität unterschiedlicher Extremwetterereignisse, der Auswirkungen des Klimawandels sowie spezifischer soziohistorischer und agroökologischer Bedingungen des Landes erfasst. Der Süden war vor allem von regelmäßigen Dürren betroffen, während das Zentrum und der Norden aufgrund ihrer Küstenlage, großer Flusssysteme sowie der Exposition gegenüber Zyklonen besonders anfällig für wiederkehrende Überschwemmungen waren. Gleichzeitig nahmen auch im Zentrum Mosambiks Dürreereignisse zunehmend zu.
