Partnerspezifischer Schlussbericht Verbundprojekt safe.trAIn „Sichere KI am Beispiel fahrerloser Regionalzug“

dc.contributor.authorRöhrig, Ralf
dc.date.accessioned2025-12-05T05:33:46Z
dc.date.available2025-12-05T05:33:46Z
dc.date.issued2025-09-30
dc.description.abstractDie Zielsetzung des Konsortialprojekts safe.trAIn (Förderkennzeichen 19I21039A) wird in der Projektskizze des Konsortiums folgendermaßen dargestellt: Um einen klimafreundlichen und attraktiven Verkehrsmix zu erreichen, ist der Einsatz von Schienenverkehr mit höchsten Automatisierungsstufen (GoA4) von zentraler Bedeutung. Aktuelle Automatisierungstechnologien stoßen jedoch in komplexen Umgebungen an ihre Grenzen und können dieses Ziel alleine nicht erfüllen. Im Bereich des hochautomatisierten Fahrens – sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene – wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt, die auf den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) basieren. Eine nach wie vor offene Fragestellung besteht darin, wie KI-Verfahren mit den Anforderungen und Zulassungsprozessen im Bahnbereich kombiniert werden können. In diesem Projekt erstellte ein Konsortium aus Akteuren der Schienenindustrie, Technologieentwicklern, Forschungseinrichtungen sowie Normungs- und Prüforganisationen einen gemeinschaftlichen Ansatz, um die Potenziale von KI mit den hohen Sicherheitsanforderungen des Schienenverkehrs zu verbinden. Ziel war es, am Beispiel eines fahrerlosen Regionalzuges eine praxisnahe Lösung zu entwickeln. Dabei sollten Prüfverfahren und -instrumente für KI-basierte Anwendungen durch Forschung weiterentwickelt werden. Im Rahmen des Projekts wurde eine Sicherheitsarchitektur für einen fahrerlosen Regionalzug erarbeitet, sowie ein spezifisches GoA4-System für diesen Anwendungsbereich in einem virtuellen Testfeld konzipiert und validiert. Erfahrungen aus verwandten Industrien flossen ebenfalls in die Arbeit ein. Die TÜV Rheinland InterTraffic GmbH hat sich im Rahmen des Projekts insbesondere auf die Untersuchung der Anforderungen an die Sicherheitsnachweiserbringung spezialisiert. Zudem wurden Maßnahmen zu KI- und maschinellem Lernen (ML) für deren sicherheitskritischen Einsatz im Bahnumfeld bewertet sowie ein exemplarischer Sicherheitsnachweis begutachtet. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden abschließend in diesem partnerspezifischen Schlussbericht dokumentiert (Förderkennzeichen 19I21039J).ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/27080
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/26311
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationTÜV Rheinland InterTraffic GmbH
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherKIger
dc.subject.otherSicherheitsnachweisger
dc.subject.otherGoA4ger
dc.subject.otherBahntechnikger
dc.titlePartnerspezifischer Schlussbericht Verbundprojekt safe.trAIn „Sichere KI am Beispiel fahrerloser Regionalzug“ger
dc.typeReport
dc.typeText
dcterms.event.date01.01.2022-31-03.2025
dcterms.extent20 Seiten
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program19I21039J
dtf.funding.verbundnummer01243726
dtf.versionpublished
tib.accessRightsopenAccess

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