Verknüpfung der Folgen des Tagebaus Welzow-Süd und der Bioökonomie mit der Stadt Welzow/ Mêsto Wjelcej und dem Gemeindegebiet Neupetershain/ Nowe Wiki (TP 4); Verbundvorhaben: Partizipative Dokumentation der materiellen und immateriellen Bergbaukultur und Entwicklungsperspektiven für die Bioökonomie im Lausitzer Braunkohlerevier (LIL-PARTIKUL)
Abschlussbericht im Rahmen des Förderprogramms "Wandel durch Innovation in der Region - WIR!"
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Abstract
Das Projekt "Verknüpfung der Folgen des Tagebaus Welzow-Süd und der Bioökonomie mit der Stadt Welzow/ Mêsto Wjelcej und dem Gemeindegebiet Neupetershain/ Nowe Wiki" (Förderkennzeichen 03WIR3029D) war eines von fünf Teilprojekten des Verbundvorhabens "Partizipative Dokumentation der materiellen und immateriellen Bergbaukultur und Entwicklungsperspektiven für die Bioökonomie im Lausitzer Braunkohlerevier" (LIL-PARTIKUL) im Rahmen des BMFTR-geförderten WIR!-Forschungsbündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL). Das Projekt lief von April 2024 bis Dezember 2025 und wurde in Kooperation des IHM - Institute for HEirtage Management (IHM), des Instituts für Neue Industriekultur - INIK (INIK), des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) sowie der Städte Welzow/Wjelcej und Drebkau/Drjowk umgesetzt.
Die Stadt Welzow war dabei im Schwerpunkt zuständig für die Berücksichtigung der Belange der Stadtverwaltung, sowie der Bürger:innen von Welzow in den Prozessen des Verbundes. Sie vernetzte die wichtigen Akteur:innen innerhalb der Gemarkung Welzow und brachte die notwendigen Expertisen und Perspektiven in die Arbeitsprozesse ein. Im Unterauftrag der Stadt wurde der Verein Neupetershainer Geschichten einbezogen, um auch die Gemarkung der Gemeinde Neupetershain in den Prozess zu integrieren.
