Verbundprojekt: Open6GHub; Teilvorhaben: Joint-Communications-and-Sensing-Technologien und deren Anwendungen in resilienten 6G-Campusnetzen
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Abstract
Etwa alle zehn Jahre kommt eine neue Generation von drahtlosen Kommunikationsnetzen auf den Markt, und während die 5G-Technologie noch nicht ausgereift ist, hat die Diskussion darüber, wie ein 6G-Netz aussehen könnte, bereits begonnen. Das Projekt Open6GHub brachte 17 Forschungseinrichtungen zusammen, um an einem breiten Spektrum relevanter Technologien sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht zu arbeiten und so zum europäischen 6G-Harmonisierungs- und Standardisierungsprozess beizutragen. Darüber hinaus zielte der Open6GHub darauf ab, ein über 5G hinausgehendes Ökosystem (Testbeds, Demonstratoren, Labore) aufzubauen und Experten auf dem Gebiet der Funktechnologien für die aktive Phase der 6G-Standardisierung auszubilden.
In enger Zusammenarbeit mit anderen Open6GHub-Partnern erforschte die FAU neue Methoden und Schaltungen in den Bereichen 6G-Funkkommunikation, Funklokalisierung, Netzausfallsicherheit, sub-THz und entwickelte eine skalierbare Breitband-Testplattform für Funk und Sensorik.
