Verbundprojekt "Zukunftsstadt": Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen - Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten verstetigen; Akronym: ExTrass-V
gemeinsamer Abschlussbericht
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Abstract
Extreme Wetterereignisse verursachen immer wieder immense Sachschäden und bergen mitunter hohe gesundheitliche Risiken für die städtische Bevölkerung bis hin zu Todesfällen. Daher ist die Stärkung der urbanen Resilienz, verstanden als adaptiver (Lern-)Prozess mit der Umsetzung schadensreduzierender Maßnahmen in Kommunen, zentral. Das Verbundvorhaben ExTrass-V fokussierte dabei auf kleinere Großstädte (mit 100.000 bis 500.000 Einwohner:innen) und Mittelstädte mit mehr als 50.000 Einwohner:innen, insbesondere auf die drei Fallstudienstädte Potsdam, Remscheid und Würzburg. Die zunächst 24-monatige Umsetzungs- und Verstetigungsphase von ExTrass-V, die zuwendungsneutral um drei Monate und für einzelne Arbeitspakete zusätzlich verlängert wurde, zielte darauf ab, die Klimaresilienz in den drei Fallstudienstädten Potsdam, Remscheid und Würzburg messbar zu stärken sowie ein webbasiertes Tool für die Unterstützung von Kommunen im Prozess der Klimaanpassung zu entwickeln. Diese Projektphase schloss an eine einjährige Definitionsphase (2017/18) und eine ca. dreijährige Forschungs- und Entwicklungsphase (F+E-Phase, 2018-2021) an. Viele Erkenntnisse aus der F+E-Phase von ExTrass flossen in die dritte Projektphase, insbesondere in die Entwicklung des Tools ein.
