Transferzentrum Roboter im Alltag (RimA)

Sachbericht

dc.contributor.authorSchnell, Tristan
dc.contributor.authorOverbeck, Martina
dc.contributor.authorBellmann, Sabine
dc.date.accessioned2026-09-01T10:32:54Z
dc.date.available2026-09-01T10:32:54Z
dc.date.issued2026-09-01
dc.description.abstractDas Transferzentrum Roboter im Alltag, kurz RimA, ist eine Anlaufstelle zur Unterstützung von Forschung, Entwicklung und Nutzung von Service- und Assistenzrobotik. Service- und Assistenzroboter ziehen in den Alltag ein. Sie begegnen Menschen nicht mehr nur als Staubsauger in den eigenen vier Wänden, sondern auch bei der Pflege, im öffentlichen Raum oder bei gefährlichen Arbeiten. In Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels werden sie so zu einer wichtigen Unterstützung für den Menschen im Alltag. Die Akzeptanz in der Gesellschaft für die Roboter ist jedoch aktuell noch relativ gering. RimA hat sich damit auseinandergesetzt, welche Aspekte zusammen gedacht werden müssen, um mehr Roboter in den Alltag zu bringen. Insbesondere geht es dabei um das Zusammenspiel von Aufgabenerfüllung, Interaktionsqualität, Sicherheit und ökonomischer Tragfähigkeit von Service- und Assistenzrobotern. Um Forschung, Entwicklung und Nutzung von Service- und Assistenzrobotik gleichermaßen zu untersuchen und zu erforschen wurden zunächst unterschiedliche Stakeholder identifiziert. Die Zielgruppen des Projektes wurden in unterschiedliche Gruppen unterteilt, um zugeschnittene Transfermaßnahmen und -kanäle auszuwählen. Es wurden unter anderem - Workshops angeboten, - Vernetzungsevents organisiert, - ein nachhaltiges Onlineangebot mit Wissensplattform und Austauschforum hochgezogen, - sowie parallel daran gearbeitet, wie vergleichende Benchmarks für Service und Assistenzroboter aussehen könnten. Als inhaltliche Highlights hervorzuheben sind dabei die gemeinsame Publikation eines Sammelbandes und mehrerer Konferenz-/Tagungsbeitrage, die Wissensplattform insbesondere mit der Toolbox der FU Berlin und den Schritten zur CE-Konformität des TÜV SÜD, die Teilnahmen am RoboCup der Universität Bonn und die RimA Summer School, organisiert durch das FZI und das KIT. Die Forschungsergebnisse liefern eine wichtige Grundlage, um zu mehr Akzeptanz von Robotern im Alltag beizutragen. Die Zusammenführung der Gedanken zu Aufgabenerfüllung, Interaktionsqualität, Sicherheit und ökonomischer Tragfähigkeit liefern eine wichtige Grundlage für die Erforschung und Entwicklung von Robotik-Produkten, die sich am Markt halten können. Die Ergebnisse und Informationen stehen der Community und der Öffentlichkeit auf der RimA-Wissensplattform zur Verfügung. Die RimA Summer School soll nachhaltig bestehen bleiben und in den kommenden Jahren weiter stattfinden, um Nachwuchsrobotiker:innen an den Stand der Technik und bestehende Forschungs- und Entwicklungslücken heranzuführen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/41556
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/40623
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationFZI Forschungszentrum Informatik
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.subject.ddc500 | Naturwissenschaften
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.titleTransferzentrum Roboter im Alltag (RimA)ger
dc.title.alternativeSachbericht zu Transferzentrum RimAger
dc.title.subtitleSachbericht
dc.typeReport
dcterms.extent3, 35 Seiten
dtf.duration01.08.2021-31.10.2025
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program16SV8680
dtf.funding.verbundnummer01235056
tib.accessRightsopenAccess

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