Low-code blockchain integration toolkit (LCBIT)
Sachbericht - Förderprogramm: WIR! - Wandel durch Innovation in der Region
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Abstract
Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt LCBIT (Low-Code Blockchain Integration Toolkit) wurde mit großem Erfolg durchgeführt. Das übergeordnete Ziel, hochkomplexe Blockchain-Technologien so zu abstrahieren, dass auch Nicht-Softwareentwickler in die Lage versetzt werden, dezentralisierte Anwendungen (dApps) eigenständig zu entwickeln und bereitzustellen, konnte im Berichtszeitraum vollständig erreicht werden.
Im Mittelpunkt des Erfolgs stand die methodische und technologische Weiterentwicklung der bestehenden Low-Code/No-Code-Plattform (LCNC) der Heisenware GmbH zu einem umfassenden und intuitiven Werkzeugkasten für Web3-Anwendungen. Durch die exzellente und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Konsortium - bestehend aus der Heisenware GmbH, der Hochschule Mittweida (Blockchain Competence Center Mittweida - BCCM), der TU Chemnitz (Professur Fabrikplanung und Intralogistik - FPIL) und dem assoziierten Partner in.hub GmbH - wurde ein modulares System geschaffen. Dieses vereint die Integration von Blockchain, IoT-Sensorik und klassischen Datenquellen nahtlos in einem Low-Code-Umfeld.
Das Projekt hat bewiesen, dass sich durch die konsequente Abstraktion technischer Komplexität die Entwicklung dezentraler Anwendungen drastisch vereinfachen lässt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten dadurch einen niedrigschwelligen Zugang zu Web3-Technologien, ohne kostenintensive, eigene Blockchain-Expertise aufbauen zu müssen.
