Verbundprojekt Car2Car- Kreislauffähige, nachhaltige Fahrzeugverwertungskonzepte - Teilvorhaben: Anforderungsklärung und Mechanische Aufbereitung für die Circular Economy

Schlussbericht

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Die drei oben genannten Institute der TU Bergakademie Freiberg haben im Rahmen dieses Teilprojekts des Car2Car-Projekts ihr Fachwissen gebündelt und konnten so die Forschungsfrage umfassend bearbeiten.

Ziel des Projekts war es, aus Altfahrzeugen Rohstoffe herzustellen, die wiederum die für den Automobilbau erforderliche Qualität aufweisen.

Neben einer Darstellung des aktuellen Stands von Wissenschaft und Technik zu Beginn des Projekts werden die Planung und Durchführung aller Untersuchungen detailliert erläutert. Darauf folgt eine Auswertung der Ergebnisse und eine Beurteilung ihrer industriellen Machbarkeit. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt nicht nur auf der allgemeinen Verfahrenstechnik, sondern auch auf spezifischen Baugruppen und Werkstoffen. So werden beispielsweise Verfahrensfließbilder für die Aufbereitung von demontierten Bauteilen wie Scheinwerfern und Armaturenbrettern erstellt. Stahl wird sehr detailliert untersucht. Dabei werden Möglichkeiten zur weiteren mechanischen Aufbereitung aufgezeigt, die letztendlich eine Wiederaufbereitung zu Materialien in Automobilqualität ermöglichen. Auch für Glas liefert die Studie eine detaillierte Analyse sowohl der Chancen als auch der Herausforderungen bei der Verarbeitung dieses Materials. So wurde beispielsweise festgestellt, dass eine Demontage unbedingt erforderlich ist.

Letztendlich wurden die Ergebnisse nicht nur im wissenschaftlichen Kontext interpretiert, sondern auch dazu genutzt, praktische Empfehlungen sowohl für Automobilhersteller als auch für Recyclingunternehmen zu formulieren.


The three aforementioned institutes at TU Bergakademie Freiberg combined their expertise in this subproject of the Car2Car project and were able to fully address the research question.

The goal of the project was to produce raw materials from post-consumer automobiles that, in turn, achieve automotive-grade quality.

In addition to presenting the state of the art in science and technology at the start of the project, the planning and execution of all investigations are explained in detail. This is followed by an evaluation of the results and an assessment of their industrial feasibility. The focus of the investigations lies not only on general process engineering but also on specific assemblies and materials. For example, flow charts are developed for the processing of disassembled components such as headlights and instrument panels. Steel is examined in great detail, and possibilities for further mechanical processing are demonstrated, ultimately allowing it to be reprocessed into automotive-grade materials. For glass, the study also provides a detailed analysis of both the opportunities and challenges involved in processing this material. For example, it was determined that disassembly is absolutely necessary.

Ultimately, the results were not only interpreted in a scientific context but also used to formulate practical recommendations for both, car manufacturer and recyclers.

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