Verbundvorhaben Hoplyt: Hochtemperatur Polymerelektrolytmembran Wasserelektrolyseure - ein innovativer Ansatz für die Energielandschaft von morgen; Teilvorhaben: "Polymer- und Membranentwicklung für Elektrolyse Short-Stack Demonstrator"
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Ziel von Hoplyt ist die Einführung und Erforschung einer neuen Polymerelektrolytmembran Wasserelektrolysetechnologie (PEMWE) die bei hohen Temperaturen bis 150 °C betreibbar ist (HT-PEMWE). Ein Betrieb bei höheren Temperaturen (HT-PEMWE, 50–150 °C) senkt die reversible Zellspannung und beschleunigt die Elektrodenkinetik. Voraussetzung hierfür sind geeignete Membranen, Katalysatoren und Zellaufbauten. Das Verbundprojekt Hoplyt hatte zum Ziel, die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen für HT-PEM-Elektrolyseure zu entwickeln und deren Machbarkeit bis zu einem Stack-Demonstrator zu zeigen.
RIVAs Aufgabe im Projekt war Polymere zu synthetisieren und den Projektpartnern in Form von Membranen und Rohmaterial für die Elektrodenentwicklung bereitzustellen. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Syntheseoptimierung und der Membranfertigung. Hier sollte mit verschiedenen Funktionalisierungsgraden, mechanischen und chemischen Verstärkungen, und Dicken der Membranen ein optimales System gefunden werden. RPS wollte zudem seine Teststandkapazitäten erweitern und wenn möglich, einen Demonstrator mit Short-Stack aufbauen und testen. Gerade im Synthesebereich sieht die RPS noch sehr großes Potential zur Materialoptimierung und Vereinfachung der Prozessschritte.
