6G-ANNA: 6G-Access, network of networks, automation & simplification - Physikalische Sicherheitsmodelle für 6G Systemkomponenten
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6G-ANNA (6G-Access, Network of Networks, Automation & Simplification) hat den Anspruch, einen ganzheitlichen Systemansatz für 6G Mobilfunksysteme zu liefern. Wichtige 6G-ANNA Aufgabenstellungen sind die tiefe Einbettung von künstlicher Intelligenz einhergehend mit einer deutlich vereinfachten Handhabung des Kommunikationsnetzes durch Automatisierung, die Sicherstellung der Nachhaltigkeit durch geringen Energieverbrauch und umsichtigen Umgang mit Netzressourcen, die Sicherheit der Daten und der Schutz der Privatsphäre sowie Zuverlässigkeit und Resilienz des Systems. Im Teilvorhaben „Physikalische Sicherheitsmodelle für 6G Systemkomponenten“ verfolgt PHYSEC das Ziel einer Etablierung von Sicherheitsmethoden basierend auf der physikalischen Schicht des zukünftigen 6G Mobilfunkstandards. Dabei wird eine Durchdringung der einzigartigen Charakteristiken der Signalübertragung, die voraussichtlich den Terahertz Bereich erreichen könnte, angestrebt. Daraus ergeben sich völlig neue Herausforderungen aber auch Chancen Sicherheitsmodelle abzuleiten, um Aussagen über die Integrität von 6G Systemkomponenten treffen zu können. Neben dem theoretischen Verständnis steht aber auch die Demonstration der Wirksamkeit von robusten Verfahren zum physikalischen Schutz ausschließlich auf Basis des Funkverhaltens im Fokus
