Resilienz durch Innovation und Vernetzung (RIVET)
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Abstract
Der Schlussbericht dokumentiert das Vorhaben RIVET, mit dem die TH Köln, insbesondere das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr, auf eine stärkere Beteiligung an europäischen Forschungs- und Innovationsvorhaben im Bereich der zivilen Sicherheit vorbereitet werden sollte. Zentrales operatives Ziel war die Vorbereitung und Einreichung eines Vollantrags im Horizon-Europe-Topic HORIZON-CL3-2025-01-DRS-03. Das Vorhaben gliederte sich in vier Hauptarbeitspakete: fachliche Anforderungsanalyse für eine perspektivische Test- und Validierungsplattform, Planung internationaler Netzwerkformate, Konsortiumsbildung und Antragserstellung sowie kommunikative Begleitung. Erarbeitet wurden neun Forschungsfragen, eine Best-Practice-Recherche und fünf vorläufige Anforderungsdimensionen zur Bewertung innovativer Technologien im Bevölkerungsschutz: technische Leistungsfähigkeit, Interoperabilität, praktische Nutzbarkeit, organisatorische Integration und vergleichbare Evaluationsverfahren. Eine Recherche erfasste 38 potenzielle internationale Partnereinrichtungen; für die geplante zweitägige Vernetzungsveranstaltung wurden Programm und Kommunikationsmaterialien vollständig ausgearbeitet. Die Ziele wurden teilweise erreicht. Die Vernetzungsveranstaltung wurde mangels ausreichender Teilnahmezusagen nicht durchgeführt; ein Vollantrag im ursprünglich adressierten Topic kam nicht zustande. Stattdessen wirkte das Institut innerhalb der Laufzeit an zwei Horizon-Europe-Vollanträgen mit, davon einer im Cluster 3 "Civil Security for Society". Der Bericht dokumentiert Planung, Durchführung, Abweichungen und Mittelverwendung und benennt die Ansätze, die nicht zu einer Lösung geführt haben.
