Verbund: 05A2020 - CTA; CTA: Cherenkov Telescope Array. Teilprojekt 7

dc.contributor.authorSantangelo, Andrea
dc.date.accessioned2026-01-12T12:35:27Z
dc.date.available2026-01-12T12:35:27Z
dc.date.issued2024-07-26
dc.description.abstractDas Institut für Astronomie und Astrophysik Tübingen (IAAT) ist Mitglied des Cherenkov Telescope Array (CTA)-Konsortiums (CTAC, seit Mai 2024 umbenannt in CTAO-Konsortium) und beteiligt sich an der Entwicklung von Hardwarekomponenten für die Teleskope des zukünftigen CTA-Observatoriums (CTAO). Gleichzeitig beteiligt sich das IAAT an Testverfahren für die Serienproduktion von CTAKomponenten. Zum einen ist das IAAT im Rahmen des FlashCam-Projekts an der Entwicklung einer Fokalinstrumentierung für MSTs beteiligt. Ein wesentlicher Beitrag des IAAT ist der Betrieb (bisher für die Vorserienproduktion) und die Weiterentwicklung einer Teststrecke für die FlashCam-Ausleseelektronik, im Hinblick auf die Serienfertigung während der Konstruktionsphase von CTA. Eine automatisierte Prozedur – zu der auch Bedien- und Auswertesoftware entwickelt wurde – erlaubt den zuverlässigen Test vieler Elektronikmodule, vor Einbau in die jeweilige zu fertigende Kamera. Darüber hinaus ist das IAAT an der Entwicklung und Evaluation von Kalibrationsverfahren für die Kamera beteiligt, mit Verantwortlichkeiten insbesondere für die Kalibration des nichtlinearen Bereichs der Verstärkungskette. Nach Einbau einer FlashCam-Prototypkamera in H.E.S.S.-CT5 wurde die Stabilität der Verfahren und der in CT5 vorhandenen Kalibrationsquelle unter realistischen Bedingungen überwacht. Ein Laboraufbau am IAAT dient zur Untersuchung der gesamten Signalkette und wurde intensiv genutzt, um den Einfluss unterschiedlicher Signalformen, insbesondere auch der Kalibrationsquelle, auf die Kalibration und Signalrekonstruktion zu untersuchen. Eine verbesserte Version der Kalibrationsquelle ist mittlerweile in Vorbereitung Des weiteren ist das IAAT an der Evaluation und Weiterentwicklung von Aktuatoren beteiligt, mit denen die Spiegelfacetten des segmentierten Hauptspiegels von MSTs bewegt und eingestellt werden. Testverfahren für die Qualitätskontrolle während der Serienproduktion wurden und werden ebenfalls vorbereitet. Das IAAT hat einen Teststand entwickelt, mit dem insbesondere die notwendige Spielfreiheit und verbleibende Deformierbarkeit von Aktuatoren untersucht werden kann. Mit diesem Teststand wurden die von CTA-Seite gewählten und zwischenzeitlich – in Zusammenarbeit mit den LST- und MSTStrukturteams – weiterentwickelten Aktuatoren intensiv untersucht, und die Spezifikationen nach Designänderungen bestätigt. Das IAAT hat das LST-Team bei der im Förderzeitraum durchgeführten Massenfertigung von Aktuatoren für LSTs des Nordstandorts insbesondere durch Bereitstellung eines neu gebauten Teststands unterstützt. Vorbereitungen für die Unterstützung der Aktuatorproduktion für MSTs und LSTs auf dem Südstandort wurden vorangetrieben. Datei-Upload durch TIBger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/28702
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/27771
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationEberhard Karls Universität Tübingen
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleVerbund: 05A2020 - CTA; CTA: Cherenkov Telescope Array. Teilprojekt 7ger
dc.title.subtitleSchlussbericht
dc.typeReport
dc.typeText
dcterms.event.date01.07.2020-31.12.2023
dcterms.extent15 Seiten
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program05A20VTB
dtf.funding.verbundnummer01207808
tib.accessRightsopenAccess

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