Vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz für polizeiliche Anwendungen (VIKING); Teilvorhaben: Rechtliche Anforderungen an vertrauenswürdige künstliche Intelligenz für polizeiliche Anwendungen

Abstract

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte interdisziplinäre Forschungsprojekt VIKING umfasste das vom HWR/FÖPS-Team verantwortete Teilvorhaben „Rechtliche Anforderungen an vertrauenswürdige künstliche Intelligenz für polizeiliche Anwendungen“, das von Prof. Dr. Hartmut Aden und Prof. Dr. Sabrina Schönrock geleitet wurde. Dieses Teilvorhaben konzentrierte sich auf die Herausarbeitung und Definition hoher rechtlicher Standards für KI-gestützte technische Anwendungen, die potentiell in der Polizeiarbeit zum Einsatz kommen könnten. Ziel war es, in einer intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit mit den technischen Projektpartnern und dem für die ethischen Aspekte des Projekts zuständigen Partner IZEW, hohe rechtliche und ethische Standards bei der Erarbeitung von KI-basierten Anwendungen im Kontext der Polizeiarbeit zu gewährleisten und einen verantwortungsbewussten Umgang mit KI-Technologien in sicherheitsrelevanten Anwendungen zu ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf Datenschutz, Fairness und Transparenz gelegt, um an die aktuellen wissenschaftlichen und technischen Standards anzuknüpfen und diese weiterzuentwickeln.

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