Abschlussbericht BioWaWi - Indikatoren, Handlungsempfehlungen, Monitoringkonzept
Forschungvorhaben BiodiWert II: Entwicklung innovativer Handlungsoptionen für Unternehmen der Wasserwirtschaft zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemen (BioWaWi) - Teilprojekt: Kartierung & Indikatorik
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Abstract
Das Projekt "BiodiWert II: Entwicklung innovativer Handlungsoptionen für Unternehmen der Wasserwirtschaft zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemen (BioWaWi)" hatte zum Ziel Handlungsoptionen für Unternehmen der Wasserwirtschaft zur Erhaltung von Biodiversität in Ökosystemen zu entwickeln. Im Rahmen des BioWaWi-Teilprojekts „Kartierung & Indikatorik“ des NABU-Waldinstituts wurden die Feuchtebedürfnisse der im Gebiet vorkommenden, an Feuchtbiotope gebundenen FFH-Arten und FFH-Lebensraumtypen sowie weiterer naturschutzfachlich relevanter bzw. als Indikatoren geeigneter Biotoptypen und Arten recherchiert. Im Rahmen des Projekts erfolgte eine flächendeckende Biotoptypen-Kartierung der Wasserschutzgebiete von Bühl und angrenzender Bereiche. Zusätzlich wurde über zwei Sommer hinweg das Vorkommen ausgewählter Zielarten und Artengruppen in ausgewählten Bereichen des Projektgebiets dokumentiert. Ausgehend von den Untersuchungsergebnissen wurden zu Projektende zentrale Handlungsempfehlungen abgeleitet und erörtert, inwiefern diese auf andere Wasserschutzgebiete übertragen werden können.
The main goal of the project "BiodiWert II: Developing innovative strategies for water management companies to preserve biodiversity and ecosystems (BioWaWi)" was to develop management options for water companies to help them maintain biodiversity in ecosystems. As part of the sub-project 'Mapping and Indicators', the NABU Forest Institute conducted research into the moisture requirements of several species and wetland habitats in the study area. Complete mapping of habitat types and the occurrence of selected moisture-sensitive species was conducted within the water protection areas of the town of Bühl (SW Germany). The results led to management recommendations. The feasibility of transferring these recommendations to other water protection areas was discussed.
